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5 Tipps, wie Sie die ultimative Landing Page designen

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, braucht Produkte, die er verkauft, der braucht Traffic und der braucht eine Verkaufsseite, auf die dieser Traffic gelenkt wird – eine Landing Page. Heute kommt der dritte Teil meiner mehrteiligen Artikelserie über Landing Pages. Im zweiten Teil ging es um die 10 Schritte, mit denen Sie eine Landing Page erstellen und designen.

In meinem ersten Beitrag zu diesem Thema auf Erfolgs-Blogging, legte ich am meisten Wert auf das Texten, weil ich ein Schreiber bin. Ich forme Worte zu sinnvollen Sätzen.

Im Gegensatz zum Email-Direkt-Vertrieb, ist das Web ein sehr visuelles Medium. Gutes Design unterstützt den Content, indem es das Auge des Besuchers von hier nach dort lenkt und damit Schritt für Schritt durch Ihre Botschaft bis zum gewünschten Abschluss.

Das gilt in ganz besonderem Maß für die Gestaltung einer effektiven Landing Page. Und aus diesem Grund geht es heute hier in diesem Beitrag um das gestalterische „Look & Feel“ und um die Formatierung einer wirkungsvollen Landing Page.

Texter müssen keine Designer sein. Aber Texter, die die Grundlagen des Designs erfolgreicher Landing Pages verstanden haben – was funktioniert und was nicht – können bessere Arbeit leisten und sich besser mit den Designern abstimmen. Das heißt, Sie und wenn vorhanden, Ihr komplettes kreatives Team können gemeinsam am Ziel arbeiten, die meisten Konvertierungen aus Ihrer Landing Page heraus zu kitzeln.

Untersuchen Sie zuerst eingehend das Design und die Organisation der Landing Pages Ihrer Konkurrenz: durchlaufen Sie deren kompletten Prozess und schreiben Sie sich genau auf, an welchen Stellen Sie sich dabei verloren oder alleine gelassen fühlten. Dann wenden Sie sich Ihrer eigenen Landing Page zu und vergleichen. Legen Sie fest, was Sie verbessern können oder weglassen sollten, um Ihren eigenen Ablauf zu optimieren.

Packen Sie Ihre wichtigsten Landing Page Elemente in die ersten 300 Pixel der Seite: Untersuchungen der Usability von Webseiten haben ergeben, dass mehr als die Hälfte der Besucher Ihrer Site NICHT scrollt, um den Rest der Seite zu betrachten. Vergessen Sie also Einleitungen, Anheiztexte, kommen Sie direkt auf den Punkt und machen Sie Ihren Hauptnutzen gleich zu Anfang der Seite deutlich erkennbar.

Denken Sie einfach: Wählen Sie ein Ein-Spalten-Format mit breitem Rand und weißem Hintergrund, um das Leseverständnis zu verbessern. Teilen Sie größere Absätze in kleine Absätze – und nie mehr als 5 Zeilen pro Absatz. Sie wollen, dass Ihre Besucher lesen und sich mit Ihrer Botschaft identifizieren. Dicht gepackter Text wird nicht gelesen, das ist einfach so.

Machen Sie es Ihren Lesern einfach und verwenden Sie ausschließlich Standards: Links sind unterstrichen, ist doch klar. Seien Sie beschreibend und spezifisch, wenn Sie Textlinks verwenden. Kein Besucher sollte sich anstrengen müssen, um Ihre Seite zu lesen oder um Ihre Botschaft zu verstehen.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Seite so schnell wie möglich geladen wird: es gibt immer noch sehr viele Menschen, die mit einer langsamen Telefonverbindung im Internet unterwegs sind. In Abhängigkeit von Ihrem Marketing und Ihrem Produkt/Service-Mix, sollten Sie eine maximale Ladezeit der Seite von 8 Sekunden oder weniger anstreben. Bremsen Sie Ihre Seite nicht mit überflüssigen Grafiken. Optimieren Sie unbedingt notwendige Grafiken, indem Sie deren Größe reduzieren und damit die Ladezeit.

Aber da geht noch mehr! Hier sind fünf weitere Tipps, die Sie sich ansehen sollten und bei Bedarf anwenden können.

Gestalten Sie Ihre Seite nach dem F-Muster. Webleser tendieren dazu, Content in der Form eines großen „F“ zu scannen. Also stellen Sie wichtige Bilder an den linken Rand, Ihren Text machen Sie linksbündig.

Verwenden Sie die gleichen Farben und visuellen Elemente, die in Ihrer Werbung vorkommen auch auf Ihrer Landing Page. Da sollte ein softer durchgängiger „Flow“ vorhanden sein, der Ihren Besuchern den Eindruck vermittelt, dass sie wirklich auf der richtigen Seite „gelandet“ sind.

Verwenden Sie keine Clipart-Grafiken. Wählen Sie ein einziges dominates Foto als Eyecatcher: ein Produktfoto, oder wenn Sie eine Dienstleistung anbieten: Ihr Logo oder ein Foto Ihrer Firma. Machen Sie das Foto anklickbar und vergessen Sie nicht eine aussagefähige Bildunterschrift.

Stellen Sie Ihre Botschaft, Text oder Bild, möglichst in die Mitte der Seite. Weniger wichtige Elemente können Sie in die Sidebar schieben oder ganz weglassen.

Machen Sie es so einfach wie möglich, wenn Dateneingaben erforderlich sind: lassen Sie zum Beispiel bei der Dateneingabe den Eingabecursor automatisch von Feld zu Feld springen. Lassen Sie Ihre Besucher per Tab-Taste von Feld zu Feld springen. Verwenden Sie keine Drop-down-Menüs, allerhöchstens ein Checkbox zum Anklicken. Mein persönlicher Favorit sind vorausgefüllte Felder, wo immer das möglich ist.

Das war der dritte Teil meiner Artikelserie über Landing Pages. Im vierten Teil geht es um die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung  für die Erstellung einer perfekten Landing Page.

Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn nicht, ist ein Kommentar noch wichtiger, weil ich nur so besser werden kann.

10 Schritte zur perfekten Landing Page

Was ist eigentlich eine Landing Page? – Teil 2

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, braucht Produkte, die er verkauft, der braucht Traffic und der braucht eine Verkaufsseite, auf die dieser Traffic gelenkt wird – eine Landing Page. Heute kommt der zweite Teil meiner mehrteiligen Artikelserie über Landing Pages. Im ersten Teil ging es um allgemeine Infos bezüglich Landing Pages und einige wichtige Grundlagen.

Schauen wir uns jetzt die 10 Schritte an, mit denen Sie eine Landing Page erstellen und designen, die dazu beiträgt, die Ergebnisse zu bekommen, die Sie erreichen wollen.

  1. Stellen Sie unbedingt sicher, dass die Überschrift einen direkten Bezug zu der Stelle hat, wo der Besucher herkommt, beziehungsweise zum Werbetext, der den Besucher zu dem Klick veranlasst hat. Passen Sie Ihre Sprache möglichst exakt an. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass Ihr Besucher die Orientierung behält und bei der Sache bleibt. Das ist praktisch der wichtigste Teil Ihrer Landing Page.
  2. Sorgen Sie für eine klare und eindeutige Handlungsanweisung. Dabei ist es egal, ob Sie einen grafischen Button oder einen verlinkten Text verwenden (oder beides). Ich setze immer mindestens 2 Handlungsanweisungen (sogenannte Call-to-action) auf kleineren Landing Pages ein, 3 – 5 auf längeren Landing Pages. Das Testen verschiedener Texte bringt hier neben der perfekten Überschrift den meisten Erfolg.
  3. Schreiben Sie immer in der zweiten Person. „Sie“ und „Ihre“. Niemand schert sich einen Dreck um Sie persönlich, oder um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, oder Ihre Firma. Das Einzige was interessiert ist der Nutzen, den der Besucher davon haben könnte. Schreiben Sie niemals „wir“ oder „ich“, sondern immer nur „Sie“.
  4. Schreiben Sie immer mit dem Ziel, eine klare, unmissverständliche Botschaft rüberzubringen und nicht mit dem Ziel, Ihre persönliche Kreativität oder Ihre Fähigkeit zur Formulierung cleverer Sätze darzustellen. Hier geht es ums Geschäft und nicht um die persönliche Darstellung Ihres Könnens.
  5. Schreiben Sie ruhig lange Texte, so lange Sie dabei wirklich beim Thema bleiben. Ich empfehle immer, bei den ersten Entwürfen etwas mehr zu schreiben, denn es ist viel einfacher, einen langen Text zu kürzen, als einen knappen Text aufzupolstern. Ihre Besucher werden Ihren langen Text lesen, so lange Sie ihnen einen starken, motivierenden Grund dafür liefern. Natürlich benötigt nicht jedes Produkt oder jede Dienstleistung die gleiche Investition in Textlänge. Daumenregel: mehr Text, wenn Sie auf einen Verkaufsabschluss zusteuern, kürzeren Text, wenn es um das Eintragen in eine Emailliste geht oder um etwas, dass nicht direkt mit irgendeiner Art von Bezahlung zu tun hat.
  6. Bleiben Sie immer völlig transparent in Ihren Zielen. Behandeln Sie Ihren Haupttext als logische Weiterentwicklung Ihrer Überschrift und Ihres Angebots. Keine Quergedanken, Abschweifungen, Nebenschauplätze. Jede Abschweifung ist verlorene Umsetzung Ihrer Ziele.
  7. Bringen Sie Ihre wichtigsten Punkte und Argumente am Anfang Ihrer Absätze und Aufzählungen. Die meisten Besucher überfliegen Ihre Texte nur. Machen Sie es ihnen leicht, das Wesentliche zu entdecken, ohne dass sie dabei ihre Lesegeschwindigkeit reduzieren müssen.
  8. Passend zu Nr. 7 lesen die Besucher zuerst den Anfang und das Ende, bevor sie den Mittelteil lesen. Daher müssen Sie sicherstellen, dass Ihre überzeugendsten Argumente an diesen Stellen stehen.
  9. Ihr erster Absatz sollte kurz sein, nicht mehr als 1 – 2 Zeilen (Zeilen, nicht Sätze). Variieren Sie die Länge der Absätze nach dem ersten Absatz. Das sorgt für Abwechslung und macht Ihren Text leichter lesbar. Kein Absatz sollte länger als 4 – 5 Zeile sein – keiner.
  10. Schreiben Sie immer für den Bildschirm. Nehmen Sie ein Blatt Papier und legen Sie darauf fest, wo Ihr Text sein soll, Ihre Buttons und Grafiken und andere Designelemente. Legen Sie fest, wie viel Text vor dem ersten Scrollen des Bildschirms sichtbar sein soll. Sie können ruhig mehr Text schreiben, als auf den ersten Blick am Bildschirm sichtbar ist und den Besucher scrollen lassen. Wenn das notwendig ist, stellen Sie auf jeden Fall sicher, dass Sie den Call-to-action, Testimonials und andere wichtige Elemente so oft wiederholen und so geschickt auf der Seite platzieren, dass sichergestellt ist, dass Ihr Besucher diese immer im Blick hat, egal, wo er sich gerade auf der Seite befindet.

3 weitere Tipps

  1. Entfernen Sie alles von der Seite, das nichts mit dem eigentlichen Zweck zu tun hat. Dazu gehören auch Navigationselemente, Links zu anderen Bereichen der Website, visuelle Störungen jeder Art. Sie wollen, dass der Besucher ausschließlich auf Ihren Text fokussiert bleibt, auf Ihre unterstützenden visuellen Elemente und vor allem auf das Angebot, das Sie machen und nicht auf die Idee kommt, auf der Seite herumzuwandern.
  2. Fragen Sie nach nichts, was Sie nicht benötigen. Fragen Sie immer nur nach so viel Informationen, wie Sie brauchen, um den Verkauf oder die gewünschte Aktivität abschließen zu können. Eine Landing Page ist nicht der Ort, eine Kundenbefragung durchzuführen. Jede Frage, die Sie stellen, jedes kleine Stückchen Information, das Sie brauchen, reduziert die Aufmerksamkeit auf den eigentlichen Zweck der Seite.
  3. Setzen Sie nichts Voraus. Testen Sie alles.

Diese Tipps und Techniken geben Ihnen die Voraussetzungen für einen gelungenen Anfang, aber sie kratzen nur an der sprichwörtlichen Oberfläche. Designelemente sind ebenfalls sehr wichtig – Farben, Bilder, Layout – ebenso Videos, Audio und andere interaktive Elemente, die dazu da sind, den Leser noch mehr zu beschäftigen und damit die Erfolgsquote der Seite zu verbessern. Alle diese Elemente sind es wert, genaueren Betrachtungen und Tests unterzogen zu werden.

Das war der zweite Teil meiner Artikelserie über Landing Pages. Im dritten Teil geht es um die wichtigsten Designtipps für die Erstellung einer perfekten Landing Page.

Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn nicht, ist ein Kommentar noch wichtiger, weil ich nur so besser werden kann.

Damit versauen Sie sich in Ihren Texten die Conversionrate

Was veranlasst die Leute, tatsächlich etwas zu kaufen? Was bringt sie dazu, den ganzen Weg schön brav zu gehen, um dann in der letzten Sekunde, kurz vor dem Klick auf den „Jetzt kaufen“ Button, Ihre Site wieder zu verlassen? Was bringt sie dazu, auf Ihre Landingpage zu starren, genau das, was Sie anbieten, haben zu wollen um dann trotzdem plötzlich die Seite zu schließen und irgendwo anders hin zu surfen?

Es sieht fast so aus, als wenn da irgendwo ein „böser Geist“ lauert. Jedes Mal, wenn Sie kurz davor sind, einen Verkauf zu machen, springt dieser böse Geist aus seinem Versteck hervor und verscheucht Ihren Interessenten. Befreien Sie sich von diesem bösen Geist und Ihre Verkaufstexte werden wesentlich besser konvertieren, als sie es jemals getan haben.

Dieser hässliche, abstoßende Geist mit schlechten Manieren ist die Angst der Interessenten. Und er sitzt genau da auf Ihrer Landingpage und vergrault gute Kunden.

Angst Geld aus dem Fenster zu werfen

Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie als Kind auf diesen blinkenden und leuchtenden Rummelplatz gegangen sind, der ein- oder zweimal im Jahr in Ihre Stadt kam? Nachdem Sie so viel Zuckerwatte gegessen hatten, wie Sie konnten und sie in der Achterbahn fast wieder losgeworden wären, wollten Sie noch ein wenig Dosenwerfen ausprobieren.

Erinnern Sie sich an den sehr überzeugenden Typen, der Sie überreden wollte, ihm das gesamte Taschengeld für einen Monat zu geben, damit Sie Softbälle auf seine alten Dosen werfen dürfen?

Das sah so verdammt einfach aus. Er zeigte Ihnen ganz genau, wie Sie es machen müssen. Den Softball in die Mitte der Dosen werfen, den ganzen Stapel abräumen und ein cooles Stofftier als Preis kassieren. Total einfach.

Sie gaben ihm eine Münze nach der anderen, um es hinzubekommen.

Nachdem dann alle Ihre Münzen weg waren, kam Ihnen langsam eine Ahnung. Es sah total einfach aus, aber wenn Sie an der Kante des Tresens der Wurfbude standen, war es praktisch unmöglich. Aber jetzt hatte der Typ von der Wurfbude Ihr ganzes Geld und Sie noch nicht einmal einen hässlichen Stoffaffen vorzuzeigen.

Der „böse Geist“ war geboren.

Angst sich zum Gespött zu machen

Nachdem die Wunde vom Rummelplatz einigermaßen verheilt war und Sie wieder halbwegs zum Tagesgeschäft übergegangen waren, kam Ihnen eines Tages die Anzeige für das wunderbare Produkt „Sea Monkeys“ unter.

Das waren richtige kleine Menschen! Mit Schwänzchen! Sie sahen auf der Abbildung auf der Verpackung einfach großartig aus. Sie bettelten Ihre Eltern an, sie Ihnen zu kaufen und erzählten es jedem, den Sie kannten. Ihrem kleinen Bruder. Ihrem besten Freund. Ihrer gesamten 3. Klasse.

Das ware so cool! In der Werbung stand, man kann ihnen sogar ein paar Tricks bei bringen. Sie nahmen sich vor, sie mit Vitaminen, Medikamenten, speziellem Futter, allem was sie brauchten zu versorgen, um die glücklichsten Haustiere der Welt zu werden.

Sie befolgten ganz genau die Anweisungen in der Anleitung. Sie warteten fast atemlos. Sie erzählten jedem und allen, wie toll das sein würde.

Es stellte sich heraus, dass die Sea-Monkeys nichts anderes waren, als Salzkrebse. In keiner Weise sahen sie auch nur ansatzweise wie kleine Menschen aus. Sie waren eigentlich nur Fischfutter.

Ihr kleiner Bruder, Ihr bester Freund und Ihre gesamte 3. Klasse waren jetzt davon überzeugt, dass Sie ein völliger Idiot sind. Und sie ließen keine Gelegenheit aus, Sie das wissen zu lassen.

Und der „böse Geist“ wurde ein wenig größer.

Die Angst für Dumm verkauft zu werden

Jedes Mal, wenn wir von einem schmierigen Verkäufer bedrängt werden, härtet uns das ein wenig mehr ab. Der böse Geist wächst. Unser Misstrauen wächst und unsere Bereitschaft, etwas zu glauben wird geringer.

Und dann kommt da ein Blogger mit einem wunderbaren Ebook, einem MP3-Kursus oder einer Membership-Site um die Ecke, die ein Problem lösen würden, dass Sie wirklich sehr drückt. Sagen wir mal, dieser Blogger wären … SIE!

Wir würden Ihnen ja gerne vertrauen. Wir möchten den Nutzeffekt aus dem bekommen, was Sie uns anbieten. Wir wollen etwas haben – irgendetwas – das genau so funktioniert, wie es versprochen wird.

Wir würden gerne unserem eigenen Urteil vertrauen können.

Aber der „böse Geist“ flüstert uns ins Ohr, mit seiner wirklich entsetzlichen Stimme, wie dumm wir uns fühlen werden, wenn wir wieder auf so etwas hereinfallen.

(Nur so am Rande, glauben Sie, dass der böse Geist nur noch stärker wird, wenn die Wirtschaftslage schlecht ist und die meisten Menschen sowieso schon eine gewisse Grundangst verspüren? Ja, ich auch.)

Wie Sie den bösen Geist umbringen

Diesen bösen Geist zu beseitigen ist nicht einfach, aber es muss Ihnen gelingen, wenn Sie mit Ihrer Site Geld verdienen wollen.

Ihre besten Waffen, um das zu schaffen, sind: Vertrauenswürdigkeit, Transparenz, glaubhafte Kompetenz, jede Menge Content in Top-Qualität und die gute alte Ehrlichkeit.

Alles auf Ihrer Site muss klar machen, dass man Ihnen vertrauen kann. Echte Kontaktinformationen. Ein gutes, sympathisches Bild von Ihnen. Die Anzeige von Siegeln wie zum Beispiel das von „Trusted Shops“. FAQ’s in denen wirklich Fragen beantwortet werden. Klare, beruhigende Calls-to-Action.

Jedes noch so kleine Detail spielt eine Rolle. Sogar Sachen, wie das Hosten Ihrer Site auf Ihrer eigenen Domain, oder ob Sie regelmäßig in Ihrem Blog posten. Alles, was Sie tun, muss Vertrauen erzeugen und den bösen Geist bekämpfen.

Außer wenn Sie ausschließlich an zehnjährige Kinder verkaufen, sind Ihre Interessenten schon so oft von skrupellosen (oder inkompetenten) Anbietern rumgeschubst worden, dass es sehr schwierig sein kann, den bösen Geist umzubringen. Geben Sie dem Interessenten auch nur die kleinste Gelegenheit, Ihnen zu misstrauen, dann kommen alle seinen elenden Erfahrungen wieder hoch.

Es gibt da den alten Witz, dass wenn man zum zweiten Mal heiratet, das ein Sieg des Optimismus über die Erfahrung sei. Und das ist genau das, was jedes Mal passiert, wenn Sie einen Verkauf machen, vor allem dann, wenn Sie jemandem etwas verkaufen können, der vorher noch nie etwas bei Ihnen gekauft hat.

Lassen Sie uns also den bösen Geistern den Krieg erklären. Seien Sie außergewöhnlich vertrauenswürdig. Zeigen Sie, was Sie wert sind. Stellen Sie Ihre Kunden ganz in den Vordergrund. Halten Sie, was Sie versprechen.

Der böse Geist ist stark und schwer zu besiegen. Aber mit Engagement und Hingabe können wir ihn zum Teufel jagen, wo er gerne die Geschäfte von jemand anderem kaputt machen kann.

Wie Sie magische Überschriften schreiben – Teil 2

Sind Keywords in Überschriften wirklich wichtig?

Das ist eine schon immer bestehende Grundsatzdiskussion unter Bloggern. Das Lager der Suchmaschinenoptimierer sagt Keywords sind der wichtigste Aspekt im Titel eines Blog Posts.

Wie sonst wollen Sie gut gerankte Suchergebnisse erreichen und Klicks von den Suchenden bekommen, wenn die richtigen Keywords in der Überschrift fehlen?

Und versuchen Sie niemals einen Artikel in einem Artikelverzeichnis zu veröffentlichen, dessen Titel und Content nicht vollständig Keyword optimiert ist, das kann gar nicht funktionieren.

Im zweiten Teil der Artikelreihe über das Schreiben wirkungsvoller Überschriften geht es um die Verwendung von Keywords in Überschriften. Den ersten Teil dieser kleinen Serie finden Sie hier.

Für Menschen oder für Suchmaschinen schreiben?

Das andere Lager der Puristen, die nur für Menschen schreiben und nicht für Suchmaschinen, lehnt die Keyword Recherche für Überschriften vollkommen ab.

Was bringen optimierte Titel von Posts, wenn diese niemand liest? Und Suchmaschinen Traffic ist den meisten Bloggern nicht so wichtig (behaupten jedenfalls die meisten) vor allem im Vergleich zu hoch qualitativen Links, die wesentlich höher targetierten Traffic bringen.

Hier ist die Lösung aus meiner Sicht. Keywords spielen eine Rolle. Aber nicht unbedingt aus den Gründen, an die die SEO Freaks denken.

Keyword Recherche ist eine tolle Sache. Sie ist so etwas wie ein kostenloses oder preiswertes Fenster in die Köpfe Ihrer Zielgruppe.

Bevor es Suchmaschinen gab, hatte man keine Möglichkeit, die genauen Worte herauszubekommen, an die eine große Gruppe von Menschen denkt, wenn sie sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen. Na klar konnte man auch da eine kleine Gruppe Menschen befragen, aber jeder der sich schon einmal mit der Befragung von Fokusgruppen beschäftigt hat, weiß dass die Leute in der Befragung nicht dasselbe sagen, das sie dann auch tatsächlich tun.

Keyword-Recherche für Headlines

Das bedeutet, wenn Sie eine Überschrift schreiben, online oder offline, sollten Sie dazu eine Keyword Recherche durchführen. Jede gute Überschrift sollte die Sprache der Zielgruppe verwenden um Aufmerksamkeit zu erreichen.

Aber es wird noch besser. Jeder SEO Profi wird Ihnen erzählen, dass Sie nicht mit den populärsten Keywords arbeiten sollen. Sie sollten lieber die Nischen Keywords und Phrasen verwenden. Die bringen vielleicht weniger Traffic, aber es gibt sehr viele von ihnen und viel weniger Wettbewerb.

Das ist perfekt, um Überschriften für Menschen zu schreiben. Die Nischen Phrasen sind wesentlich spezifischer und spezifische, zusammengesetzte Phrasen führen zu besseren Überschriften. Und diese führen dann zu besserem Content, wenn Sie die Überschrift zuerst schreiben.

Google und die anderen Suchmaschinen wollen wissen, was die Leute interessiert. Deswegen werden von den Suchmaschinen Links und Ankertext als wesentliche Faktoren der Relevanz verwendet.

Keywords spielen eine Rolle, weil Sie mehr Leser ansprechen, mehr Links erzeugen, mehr soziale Bookmarks erzeugen und eben auch mehr relevanten Suchmaschinen-Traffic, wenn Sie die Sprache der Zielgruppe sprechen.

Wie Sie mit einer wirkungsvollen Titelzeile Aufmerksamkeit erzeugen

Stellen Sie sich vor, dass Ihr Blog Post auf der Seite der populärsten Einträge bei Mr. Wong oder Digg steht, sagen wir mal für einen Tag. Indem Sie diesen Artikel weiterlesen, versetzen Sie sich in eine deutlich bessere Ausgangsposition, um genau das zu erreichen.

Es ist kein Geheimnis, dass Artikel in der Art „Wie man … macht“ und Blog Posts zu den am meisten gesuchten, verlinkten und mit Bookmarks versehenen Content-Arten gehören. Die Menschen wollen nützliche, wertvolle Informationen und wenn sie die bekommen, belohnen sie Sie dafür, indem sie anderen Ihre Beiträge weiterempfehlen.

Die Herausforderung besteht darin, genug Leute dazu zu bekommen, Ihre Post zu lesen. Nur dann kommen Sie auf diese Seite mit den populärsten Einträgen. Und diese Herausforderung wird über die Überschrift Ihres Posts entschieden. Sie brauchen also nur eine knackige „Wie man … macht“ Überschrift basteln, die Ihnen dabei hilft, besseren „Wie man …. macht“ Content zu schreiben, indem Sie einfach nur die Versprechungen Ihrer Überschrift erfüllen und schon werden die Leute Ihren Artikel auf die erste Seite beamen.

Warum „Wie Sie …“ Content so populär ist

Das Verrückte an der Popularität von Content der Art „Wie man ..“ ist die Tatsache, dass die Leute gar nicht wirklich lernen wollen, wie man irgendetwas zusätzliches tatsächlich richtig macht. Sie haben bereits mehr als genug mit dem zu tun, was sie bisher schon tun.

Aber gerade wegen des verrückten, stressigen Lebens, das wir führen, sind wir ständig auf der Suche nach Tipps, Tricks und Methoden, die die Dinge einfacher und besser machen und uns damit glücklicher. Die Fokussierung auf „besser, einfacher und glücklicher“ ist der Schlüssel zu äußerst wirksamen Überschriften und Content zum Thema „Wie man … macht“.

Es ist nicht etwa so, dass die Leute nicht verstehen, welche Vorteile es ihnen bringt, zu lernen, wie man etwas macht. Es ist wirklich genau das Gegenteil, wirklich. Es ist einfach so, dass Vorteile, die in Aussicht gestellt werden, wenn man etwas lernt, nicht zu Aktivitäten führen.

Menschen setzten ziemlich wirksame Aufmerksamkeits-Filter ein, wenn sie Überschriften überfliegen und Sie werden durch wesentlich mehr dieser Filter durchdringen, wenn Sie die Vorteile direkt aussprechen, anstatt diese nur in Aussicht zu stellen, wenn man etwas lernt.

Wenn Sie dann noch im Content auf die Vorteile fokussieren und dabei durchaus emotional den Lösungsweg beschreiben, dann erzeugen Sie beim Leser ein Gefühl der Befriedigung und er wird sich besser fühlen, weil er meint, die Lösung seines Problems gefunden zu haben.

Man sagt immer, dass es nicht möglich ist, eine schlechte „wie man…“ Überschrift zu schreiben. Das mag wohl sein, aber was nach der Überschrift kommt, kann absolut darüber entscheiden, wie viel Aufmerksamkeit Ihre Leserschaft Ihrem Beitrag widmet.

Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf ein paar berühmte “Wie man …” Überschriften werfen und herausfinden, warum sie funktionieren und sie dann an neue Situationen und anderen Inhalt anpassen.

Das war der zweite Teil meiner kleinen Artikelserie über das Texten wirkungsvoller Überschriften.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn er Ihnen nicht gefallen hat, wäre ein Kommentar mir noch wichtiger, da ich mich nur so verbessern kann und Ihnen das liefern kann, was Sie lesen möchten.

Das geheime Tool das Sie wenigstens einmal ausprobieren müssen

Es gibt da ein Tool, ohne das ich nicht mehr sein möchte und das wesentlich dazu beigetragen hat, dass ich von meinen Online-Einnahmen leben kann. Bevor ich verrate, welches es ist, hier ein paar Nutzen dieses „geheimen“ Tools:

Nutzen

  • Eintragungsrate von 250%
  • Verdoppelung der Einnahmen aus passiven und aktiven Einkommen
  • Schaffung eines direkten Zugangs zum Feedback/Hinweisen meiner Leser
  • Völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen
  • Hat mein Business kompatibel zu anderen gemacht

Wie Sie sehen können, hat dieses geheime Tool mein Online-Business wirklich vollständig verändert. In nur sechs kurzen Monaten habe ich es damit von 500 auf über 5.000 Subscriber bei einem meiner Blogs gebracht, was ohne die Hilfe dieses Tools niemals möglich gewesen wäre. Ich würde wahrscheinlich immer noch jeden Tag ein paar Euro verdienen und mich fragen, wie alle diese Gurus es schaffen, davon zu leben.

Das Geld ist wirklich in der Liste. Das geheime Produkt, das mir eine ganze Reihe von e-Tools zur Verfügung gestellt hat, die ich brauchte, um Erfolg zu haben, ist für Sie, die Leser dieses Blogs, natürlich schon lange kein Geheimnis mehr …

AWeber

Ich habe schon sehr oft über die vielen Nutzen und Anwendungsmöglichkeiten von AWeber geschrieben. Die beiden am weitesten verbreiteten sind natürlich die Schaffung einer zusätzlichen Einnahmequelle und eine deutliche Steigerung der Subscription-Rate. Verbindet man diese erstaunlichen Ergebnisse mit der Tatsache, dass AWeber einen der besten und hilfreichsten Kunden-Supporte hat, die ich jemals erlebt habe, dann haben Sie ein Produkt, das praktisch unschlagbar ist.

Aber AWeber ist weit mehr als nur ein Tool zum Listenaufbau.

Was AWeber bietet und was die weit über alle anderen Mailing-Plattformen stellt, ist die Tatsache, dass die so viele Templates und Anleitungen zum Listenaufbau zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es bei AWeber kostenlose Webinare, die Ihnen dabei helfen, ein wesentlich besserer Email-Marketer zu werden.

Und das ist noch nicht alles. AWeber möchte, dass Sie selber sehen, welchen Unterschied es für Ihren Blog ausmachen kann, und bietet Ihnen einen ganzen Monat für nur 1 US-Dollar an. Sie bekommen alle diese Tools, die ganze Software, die ganzen kostenlosen Webinare und eine ganze Bibliothek voller Informationen für diesen einen Dollar. Selbst wenn Sie sich dann nicht entschließen, einen zweiten Monat zu kaufen, können Sie bis dahin die ganzen kostenlosen Informationen gelesen haben, die die bieten. Wer weiß, vielleicht machen Sie ja damit bald so viel Geld, dass Sie sich dieses Tool dauerhaft leisten können und es kostet Sie nur einen Dollar, um das herauszufinden.

AWeber hat mein Online-Business total umgekrempelt, jetzt ist es an der Zeit, Ihres auch zu ändern.

Danke für’s Lesen! Kennen Sie schon meine Bücher, die ich über das Online Geld verdienen geschrieben habe?

Wie Sie herausragenden Content schreiben den Google liebt

In dieser kleinen, vierteiligen Artikelserie geht es um das Texten von Content für den Blog, mit dem man sowohl dem Leser einen echten Nutzen liefert, als auch eine Menge für ein besseres Ranking der Seite tun kann. Es geht um On-Page SEO.

Wie Sie herausragenden Content schreiben, den Google liebt

Stellen Sie sich einmal vor, dass da gerade jemand auf Ihrer Website angekommen ist und dieser jemand hat keine Ahnung, worum es auf Ihrer Website eigentlich geht. Und nehmen Sie weiter an, dass es sich um einen wichtigen Besucher handelt.

Im heutigen dritten Teil meiner kleinen Artikelserie geht es um die Zusammenhänge zwischen dem Texten mit SEO Hintergrund und den Auswirkungen auf die Suchmaschinen.

Nehmen wir weiterhin an, dass dieser Besucher die Entscheidung für Erfolg oder Nichterfolg Ihres Geschäftes treffen kann. Der Besucher hat keine Zeit damit zu verschwenden, auf Ihrer Website herum zu suchen, um herauszufinden, worum es da eigentlich geht. Deswegen nimmt er den Telefonhörer und ruft Sie an und verlangt nach einer Erklärung.

Was würden Sie ihm sagen?

Sie würden dem Besucher die grundsätzlichen Informationen geben, womit Sie ihm helfen können und warum ausgerechnet Ihre Website perfekt zu seinen Bedürfnissen passt, nicht wahr? Und ich wette, Sie würden ihm das auf die bestmögliche Art und Weise erklären, zu der Sie in der Lage sind.

Auf den Punkt gebracht ist das ganz genau das, was Google vom Content Ihrer Website erwartet.

Wenn Sie versuchen für die ein oder zwei Themen, um die herum Ihre ganze Website aufgebaut ist, ein sehr gutes Ranking zu bekommen, dann ist der beste Weg das zu erreichen der wirklich herausragenden Content zu schreiben.

Egal, ob es sich um ein Tutorial über die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung  handelt, ein Handbuch „Blogging für Anfänger“, eine FAQ-Seite oder ein inspirierendes Statement, dieser Content dient der lebenswichtigen Funktion, einen relevanten, interessanten, nützlichen und für den Leser wertvollen Grundstein zu setzen, auf dem dann Ihre Website aufgebaut wird.

Ein Grundstein ist etwas essentielles, grundsätzliches, unentbehrliches und die Grundlage, auf der etwas aufgebaut oder entwickelt werden kann. Er ist das, was die Leute wissen müssen, um Nutzen aus Ihrer Website zu ziehen und Geschäfte mit Ihnen zu machen.

Und wenn dieser Grundstein in einer strategischen Form gelegt wird, dann kann dieser Content sehr gut in den Suchergebnissen gerankt werden. Der Schlüssel liegt darin, herausragenden Content zu schreiben, der es Wert ist, verlinkt zu werden.

Hier ist eine 5-stufige Strategie, die sich für mich als nützlich erwiesen hat, grundlegenden Content zu texten und diesen gut gerankt zu bekommen.

1. Keywords

Auf der oben dargestellten Grundlage und mit dem Wissen, dass Sie über die Keyword Recherche haben, müssen Sie den geeignetsten Suchbegriff für Ihren Content auswählen. Mit anderen Worten: was ist die relevanteste Frage, die Suchende stellen und die Ihr Content und Ihr Geschäft beantwortet?

Wird die Antwort auf diese Frage einem Besucher Ihrer Website dabei helfen, die bestmögliche Antwort zu bekommen? Stellen genug Menschen genau diese Frage, damit sich der Aufwand für eine wirklich hilfreiche Antwort lohnt?

2. Title Tags und Überschrift

Es gibt einen Haufen Diskussionen unter SEO Praktikern darüber was funktioniert und was nicht, aber niemand diskutiert die Wichtigkeit der Verwendung von Keywords in den Title Tags. Suchmaschinen wollen relevante Ergebnisse liefern, deswegen müssen im Titel der Site die Worte, die der Suchende eingegeben hat, an herausragender Stelle vorhanden sein.

Vergessen Sie dabei aber nicht, dass der Title Tag auch eine Überschrift ist. Sie wollen dem suchenden Leser mit den von ihm gewählten Worten antworten. Zusätzlich wollen Sie diese Worte in einer überzeugenden Headline verpacken, die verspricht exakt die Frage zu beantworten, die der Suchende mit seinem Suchbegriff gestellt hat.

Und zum Schluss wollen Sie durch die perfekte Headline erreichen, dass jemand Ihren Titel verwendet, um einen Link auf Sie zu setzen. Dabei kann es nur hilfreich sein, dass Ankertextlinks eine wichtige Komponente in Suchalgorithmen sind.

3. Content

Kann ein 500 Worte langer Artikel alleine durch seine Existenz für einen umkämpften Suchbegriff gut gerankt werden? Absolut, und zwar weil ein Großteil der Gründe, die darüber entscheiden, ob eine Seite gut gerankt wird aus der Gesamtkompetenz und dem Alter der Site heraus entschieden werden. Und für einige Themen ist eine kurze Erklärung wirklich alles, was vom Standpunkt der User-Befriedigung aus benötigt wird.

Wenn Sie aber eine relativ neue Website haben und für einen umkämpften Suchbegriff gut gerankt werden wollen, dann brauchen Sie Links von anderen maßgeblichen Quellen, damit das funktioniert. Das bedeutet, Ihr Content muss in Qualität und Wirkung beeindruckend sein.

Entwickeln Sie ein großartiges mehrteiliges Tutorial. Schreiben Sie ein inspirierendes Manifest. Beantworten Sie die Frage so viel besser und eindrucksvoller als der Wettbewerb, dann werden Ihre Chancen steigen, dass Ihr Einsatz es Wert ist verlinkt zu werden.

Das war der dritte Teil der kleinen Artikelserie über On-Page SEO. Beim nächsten Teil geht es unter anderen um die Wichtigkeit der Landing Page.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar hier sehr freuen. Wenn er Ihnen nicht gefallen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar noch mehr freuen, denn nur dann kann ich in Zukunft besser werden.

Einführungin das Content Marketings

Eine Einführung

Content Marketing ist ein weit gefasster Begriff, der alles abdeckt von der Erstellung und Veröffentlichung informativer Inhalte über die Umwandlung von Interessenten in Kunden und von Kunden in immer wieder kaufende Kunden.

Das Hauptziel besteht darin, vom Interessenten per Opt-In die Erlaubnis zu bekommen, ihm per Email oder über ein anderes Medium Content zur Verfügung zu stellen.

Im Gegensatz zum normalen „Alles oder Nichts“ Ansatz des klassischen Verkaufens soll über die immer wiederkehrende oder auch nur einfache Andienung von Content eine relevante Beziehung zwischen Anbieter und Interessenten/Kunden hergestellt werden, durch die sich immer wieder Gelegenheiten für die o.a. Konvertierung ergeben.

Obwohl die Techniken der Content Erstellung, also des eigentlichen Textens, immer mit Content in Verbindung gebracht werden, der ausschließlich für Marketingzwecke erstellt wird, geht es hier nicht um Werbung im klassischen Sinn.

Im Gegensatz zum Unterbrechungs-Marketing wie bei Werbespots im Fernsehen oder bei Direkt-Mails geht es beim Content Marketing darum, angeforderte Informationen zusammen mit unabhängigem Mehrwert zu liefern, wodurch Vertrauen, Autorität und Glaubwürdigkeit gegenüber dem Anbieter aufgebaut wird.

Content ist der Motor des Internets und die Menschen suchen nach Informationen, mit deren Hilfe sie ihre Probleme lösen können und nicht nach schnellen Verkaufsmaschen. Das Vertrauen, die Glaubwürdigkeit und die Autorität, die durch das Content Marketing erzeugt wird, überwindet die Widerstände gegen Verkaufsargumente dadurch, dass es Grundinformationen über die Vorteile und den Nutzen eines bestimmten Produktes oder einer Dienstleistung zur Verfügung stellt.

Die Einzelpersonen und Unternehmen, die den meisten Erfolg online haben, verfolgen in der Regel den Ansatz, eine große Menge an wertvollem und nützlichen Content zur Verfügung zu stellen, der vordergründig nichts mit Verkaufen zu tun hat und nur ganz gelegentlich durch dezente Werbebotschaften ergänzt wird.

Es gibt viele Möglichkeiten, von gutem Content zu profitieren: durch Blogging, mit Video Tutorials, Email Newsletter, kostenlose Ebooks und viele andere mehr. Durch diese vielfältigen Möglichkeiten sind viele Leute überfordert und unsicher über das dahinter stehende Konzept. Daher will ich hier die Grundlagen in einfacher und verständlicher Form einmal komplett darstellen.

Die drei Hauptfaktoren erfolgreichen Content Marketings

Ihr Geschäft braucht schnelle Hilfe? Ihre Website bekommt nicht die Menge an Traffic, die Sie benötigen? Es gelingt Ihnen nicht, den Traffic in Verkäufe umzuwandeln? Die Taktiken und Strategien nach denen Sie arbeiten, funktionieren nicht? Und die verdammte Online-Gemeinde ist der Meinung, dass Sie noch nicht einmal in der Lage sind, aufzugeben und sich einen normalen Job zu suchen?

Sie möchten gerne Ihre eigene Community mit treuen Kunden finden, aber es scheint Ihnen nicht zu gelingen, deren Aufmerksamkeit zu gewinnen. Und wenn es Ihnen doch gelingt, dann haben Sie lange nicht so viele Verkäufe, wie Sie benötigen.

Was Sie brauchen, ist eine Möglichkeit heutzutage Kunden zu finden und diese dann zu überreden zu kaufen. Nun,  die Antwort auf Ihre Fragen heißt: Content Marketing.

Allerdings reicht die Aussage „Content is King“ in der heutigen trickreichen Welt längst nicht mehr aus. Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit auf die drei wesentlichen Schlüsselelemente ausrichten, damit Content Marketing auch für Sie richtig funktioniert.

Geben Sie Ihren Lesern ein Leckerli

Was ist die erfolgreichste Methode, um einem jungen Hund das Sitzen auf Kommando beizubringen? Man gibt ihm jedes Mal, wenn er das macht, was er machen soll, ein Leckerli und einen freundlichen Klaps auf den Kopf.

Nach ausreichend Leckerli und Klapsen auf den Kopf denkt der kleine Hund, es war seine Idee, sich auf Kommando hinzusetzen. Er mag Sie, er vertraut Ihnen und er setzt sich hin, wenn Sie ihm sagen, dass er sich hinsetzen soll, weil das in seinem ureigensten Interesse liegt.

Genau auf diese Art und Weise muss auch Ihr Content funktionieren. Qualitativ hochwertiger Content trainiert Ihre Leser darauf, sich das anzusehen, was Sie Ihnen geben. Er belohnt sie dafür, wenn sie das tun, was Sie wollen, dass sie es tun.

Das bedeutet in der Konsequenz, dass jedes Stück Content, dass Sie schreiben, entweder ein Problem lösen muss, mit dem Ihr Publikum sich herum ärgert oder das Ihr Publikum unterhält. Am besten beides.

Alles, was die Leute von Ihnen bekommen, sollte dafür sorgen, dass sie sich gut fühlen. Jedes Stück Content ist wie ein Leckerli, das Ihr Publikum dafür belohnt, es zu konsumieren.

Wenn es Ihnen gelingt, das dauerhaft zu tun, wird Ihr Content zu etwas Unverzichtbarem für Ihre Leser. Jedes Mal, wenn sie Ihren Namen in der Email Eingangsbox sehen oder an einem Twitter Retweet, wissen sie, dass da auf der anderen Seite etwas ist, das sie mögen. Und dann klicken Sie drauf.

Zum Glück für uns, verstehen das die meisten Menschen, die sich an das Thema Content Marketing heranwagen, völlig falsch. Sie erziehen ihre Leser dazu, wegzuschauen, indem sie Content erzeugen, der keinen Nutzen für ihre Leser bietet, oder indem sie zu viel Müll erzeugen oder indem sie es mit dem Verkaufen schlichtweg übertreiben (über das Verkaufen kommt später noch mehr).

Und lesen Sie regelmäßig hier in Erfolgs-Blogging. Das war Teil 1 meiner Serie über die Nutzung des Content Marketings zum Aufbau oder zur Vergrößerung Ihres Online Geschäftes.

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Keyword Recherche : Die Interpretation der Recherche Ergebnisse

Keyword Recherche für Blogger Teil 4

So, heute geht es weiter mit dem vierten Teil der kleinen Artikelserie über die Keyword Recherche für den Blog.

Heute geht es vor allem darum, wie Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche richtig interpretieren.

Die Interpretation der Recherche Ergebnisse

Ich habe jetzt hier nicht die komplette Ergebnisliste gezeigt, aber einige der anderen populären Keywords für „UFC“ waren „ufc knockouts“, „ufc fighters“ und „ufc videos“. Im Unterschied zu „mma“ gab es hier wesentlich weniger Suchen nach Ausrüstung und Training.

Was bedeutet das? Nun, ich denke folgendes:

Die Leute, die nach „MMA“ suchen, sind vor allem daran interessiert selber MMA-Kämpfer zu werden, oder sie sind es bereits.

Hier ist der vierte Teil der kleinen Artikelreihe über die Vorzüge einer guten Keyword Recherche für Ihren Blog. Heute geht es darum, wie Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche richtig interpretieren.

Die Leute, die nach „UFC“ suchen, sind Fans, die im Wesentlichen daran interessiert sind, die großen Events zu besuchen und Informationen über die dort auftretenden Kämpfer zu bekommen.

Da es offensichtlich wesentlich mehr Fans als Kämpfer gibt, würde eine Website, die diese Fans targetiert wahrscheinlich mehr Traffic bekommen, als eine für die Kämpfer.

Wegen der Suchen nach den verschiedenen Ausrüstungsgegenständen mit Bezug auf „MMA“, kann es möglich sein, Geld damit zu verdienen, Leute zu targetieren, die diesen Sport ausüben.

Beide Keyword-Listen repräsentieren eine völlig andere Nische mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen.

Ist das eine nützliche Information? – Und ob!

Einer der wichtigsten Schritte im Marketing besteht darin, Ihre Zielgruppe zu segmentieren. Wenn es Ihnen gelingt, sie nach ihren Interessen zu unterteilen, dann können Sie eine Botschaft basteln, die perfekt zu der Gruppe passt, der Sie nachgehen wollen. Dadurch wird es sehr viel einfacher, deren Aufmerksamkeit zu bekommen.

Im Fall meines Freundes war es so, dass er nur die Kämpfer ansprechen wollte. Er hatte nicht vor, einfach nur ein weiterer Reporter für die einzelnen Events zu werden. Der Zweck seines Blog sollte der sein, ihn als Experten für Mixed Martial Arts herauszustellen und eventuell dazu führen, sich eine Existenzgrundlage als Trainer für Kämpfer aufzubauen.

Dazu sollte er sich auf die Keyword mit „MMA“ konzentrieren. Alle Keywords in dieser Gruppe passen offensichtlich genau auf seine Zielgruppe. Die ermittelten Daten erlauben ihm nicht nur, sich auf einen spezifische Nische zu konzentrieren, sondern liefern ihm auch gleich noch Themen, über die er in seinem Blog schreiben kann sowie verschiedenen Möglichkeiten, in dieser Nische Geld zu verdienen.

Sie wollen herausfinden wie? Dann lesen Sie weiter und ich werde Ihnen zeigen, wie Sie Ihre eigene Keyword Recherche in Traffic und langfristigen wirtschaftlichen Erfolg umwandeln.

Wie Sie Themen zum Posten finden die oft gelesen werden

Wenn Sie erst einmal eine populäre Nische gefunden haben, ist die nächste Frage: wie sorge ich dafür, dass ich in dieser Nische bemerkt werde?

Das Problem mit neuen oder schlecht targetierten Blogs ist, dass sie praktisch keine Leser haben. Man kann nicht einfach drauflos schreiben und hoffen, dass die Leute das lesen und sich einschreiben. Stattdessen müssen Sie pro aktiv die Leute ansprechen, die an Ihren Themen interessiert sein können.

Wie? Mit Keyword Recherche. Gehen wir noch einmal zurück zu unserem Thema Mixed Martial Arts und suchen uns ein paar Themen heraus, um den Blog mit einem Knall starten zu lassen.

Ihre Haupt-Keywords herausfinden

Im letzten Abschnitt hatte sich mein Freund ja entschieden, die MMA-Nische anzugehen. Also Leute, die Mixed Martial Arts trainieren wollen und selber an solchen Kämpfen teilnehmen . Jetzt braucht er Themen, die er posten kann, um deren Aufmerksamkeit zu bekommen.

Hier die Ergebnisse für das Haupt-Keyword MMA:

Achtung. Die Zahlen rechts sind der zu erwartende Traffic in 30 Tagen

Wenn wir uns diese Liste ansehen, bemerken wir, dass eine Menge Leute nach folgenden Dingen suchen:

Verschiedene Ausrüstungsgegenstände wie Handschuhe und Kleidung

Informationen über verschiedene Kämpfer

Videos über MMA

Trainingstipps

Wenn wir die Ausrüstungsthemen mal bei Seite lassen, sieht es so aus, als wenn die folgenden Themen für Posts in unserem Blog am interessantesten wären:

Interviews mit Kämpfern wie die zu ihren Erfolgen gekommen sind

Eine Serie von Posts über die Stärken und Schwächen verschiedener Kämpfer

Detailanalysen von Kampfvideos von YouTube

Posts mit Links zu den vielen Trainings-Videos bei YouTube

Eine Reihe von Posts über das Training für MMA

Das sind sicherlich schon recht nützliche Informationen, aber das ist alles noch sehr allgemein. Um zu wirklich treffenden Ideen für Posts in unserem MMA-Blog zu kommen brauchen wir noch spezifischere Informationen. Welche Kämpfer sollen interviewt werden? Gibt es spezifische Trainings-Abläufe, über die man im Detail schreiben kann? Welche Kampfstile sollen wir untersuchen?

Es kann sein, dass wir die oben aufgeführten Themen in einigen Wochen oder Monaten völlig ausgelutscht haben. Wenn wir wirklich einen Blog über MMA starten wollen, dann brauchen wir ein viel größeres Repertoire an Themen für Posts.

Das Google Keywordtool ist nicht wirklich gut für solche tiefgehenden Analysen, aber zum Glück gibt es andere sehr gute Tools, die diese Aufgabe auf wunderbare Art erledigen können. Ich selber nutze das Tool Market Samurai, das den Vorteil hat, nicht nur amerikanische Suchmaschinen abzufragen, sondern auch ganz speziell auf Google Deutschland eingestellt werden kann.

…. Fortsetzung folgt.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn Ihnen der Beitrag nicht gefallen hat, freue ich mich erst recht über einen Kommentar, denn nur dann kann ich besser werden.

 

49 kreative Möglichkeiten von Content Marketing zu profitieren

Sie denken vielleicht, Content Marketing bedeutet einen Blog zu betreiben, um Geld zu verdienen. Oder dass es darum geht, Content für Artikelverzeichnisse oder Social Bookmarking Sites zu produzieren. Oder mit einem Email Autoresponder zu arbeiten. Content Marketing ist viel mehr als das.

Die eigentliche Idee hinter dem Content Marketing besteht darin, Ihre Kreativität und Ihr Expertenwissen dazu einzusetzen, etwas Cooles zu schaffen und dann dieses Coole dazu zu verwenden, ein Produkt zu verkaufen. Content Marketing kann Teil jeder Werbeaktivität oder jeder Verkaufsaktivität sein, die Sie unternehmen wollen.

Um Ihre Kreativität anzustacheln, gebe ich Ihnen hier 48 Content Marketing Taktiken an die Hand, die Sie sofort umsetzen können. Einige davon dienen dazu, jede Form von Content interessanter zu machen, einige sind dazu da, mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, wieder andere sind nützlich für die Generierung von Leads oder für bessere Konvertierung.

1. „Content“ bedeutet nicht zwangsläufig Online. Viele Marketingexperten sind felsenfest davon überzeugt, dass jede Art von Geschäft davon profitieren kann, bestehenden Kunden regelmäßig einen Newsletter in Papierform zuzusenden, um die Kundenbindung zu verbessern und damit Folgeverkäufe zu sichern.

Nun weiß ich nicht, ob das wirklich für „jedes“ Geschäft gilt, aber sicherlich für viele. Erstaunlicherweise ist es so, dass schriftliche Kunden Newsletter besser funktionieren, wenn sie nicht so herausgeputzt aussehen. Vierfarbendruck auf Hochglanzpapier sieht wie Werbung aus, eine einfache Fotokopie dagegen wie eine wertvolle Insiderinformation.

2. Es wird Sie vielleicht überraschen, dass einige der wohlbekannten großen Internetmarketer zurzeit wieder mit Direkt-Mails experimentieren, vor allem, weil Pay-per-Klick immer teurer wird. Dieselben Techniken, die dafür sorgen, dass Ihr Online Content Marketing funktioniert, funktionieren auch wunderbar offline.

3. Schreiben Sie einen Spezial-Report, der ein bekanntes Dauerthema auf interessante Art und Weise betrachtet.

4. Erstellen Sie einen kostenlosen Kursus, der per Autoresponder als Email verteilt wird. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht und festgestellt, dass das eine feine Sache ist, um Vertrauen zu festigen und im Kontakt mit meinen Kunden zu bleiben.

5. Schreiben Sie eine Reihe von Blog Posts zu Unterrichtszwecken, die so gestaltet sind, dass sie Traffic zu einem bestimmten, stark umworbenen Keyword anziehen.

6. Bieten Sie ein kostenloses Online-Seminar an, um Interessenten anzulocken. Sie können dabei ganz alleine sprechen, mit Powerpoint-Video arbeiten oder mit einem Partner zusammenarbeiten und das Ganze als Interview gestalten. Vergessen Sie dabei nicht, das Ganze aufzuzeichnen, denn diese Aufnahme können Sie später noch als wertvollen Content in Ihrem Marketing einsetzen.

7. Bieten Sie ein kostenpflichtiges Online Seminar an, in dem Sie Ihren Content weiter entwickeln und zusätzliche, wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. Auch das natürlich wieder aufzeichnen und als Produkt verkaufen, solange der Content noch relevant ist.

8. Bauen Sie eine geschlossene Mitglieder Website auf, die an sich schon ein profitables Geschäft sein kann.

9. Erstellen Sie eine oder mehrere Squidoo-Lenses, um Google Traffic anzuziehen.

10. Erstellen Sie Ihr eigenes Wiki auf einer kostenlosen Site wie zum Beispiel WetPaint, um Ihrem Publikum die Möglichkeit zu geben, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Sie bei der Entwicklung Ihrer Vision zu unterstützen.

11. Stellen Sie bei Facebook eine eigene Page online (außerhalb Ihres eigenen Facebook Profils), um sich so eine weitere Plattform für die Interaktion mit Ihren Kunden zu schaffen.

12. Stellen Sie Ihre 12 besten Blog Posts als Buch in Papierform zusammen. Das hat beim Internetmarketing Guru Seth Godin funktioniert, warum nicht auch bei Ihnen?

13. Wenn Sie in irgendeinem Onlineforum etwas zu Ihrem Thema schreiben, denken Sie daran, dass das ebenfalls Content ist und achten Sie darauf, dass dieser Content die übliche Qualität Ihres Contents hat.

14. Nehmen Sie Ihren populärsten Blog Post (also den mit den meisten Lesern), fügen Sie ein paar wirklich gute und passende Bilder hinzu, bauen das Ganze in Powerpoint um und machen daraus mit Camtasia ein Video für YouTube.

Und lesen Sie regelmäßig hier in Erfolgs-Blogging. Das war Teil 3 meiner Serie über die Nutzung des Content Marketings zum Aufbau oder zur Vergrößerung Ihres Online Geschäftes.

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Wie Sie magische Überschriften schreiben – Teil 3

Die wohl berühmteste „Wie man …“ Überschrift überhaupt ist diese hier:

„Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst“

Bevor Dale Carnegie seinen Klassiker „Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst“ normal als Buch herausbrachte, verkaufte er es mit demselben Titel als Überschrift mit Hilfe eines Sales-Letters. Natürlich war Carnegie’s Content absolut überzeugend, aber die Überschrift alleine war brillant.

Im heutigen dritten Teil der kleinen Artikelreihe über das Schreiben wirkungsvoller Überschriften für Ihre Blog Posts geht es die Verstärkung der Aussagekraft. Den zweiten Teil dieser kleinen Artikelreihe finden Sie hier.

Die Struktur dieser Überschrift ist absolut mächtig und überzeugend. Nutzen Nr. 1 kommt direkt nach „Wie man …“ und ein weiterer Nutzen nach dem einzigen Zwischenwort „und“. Ist doch total einfach, oder?

Das dieser Eindruck trügerisch ist, arbeitete David Garfinkel in seinem Buch „Advertising Headlines That Make You Rich“ sehr gut heraus. Es gibt einen sehr subtilen Zusammenhang zwischen dem ersten Nutzen und dem zweiten, womit suggeriert wird, dass wenn Sie den ersten Nutzen erreicht haben, Sie automatisch den zweiten Nutzen ebenfalls erreichen.

Allerdings macht diese Folgerung keinen Sinn – viele Menschen haben Freunde und trotzdem überhaupt keinen Einfluss. Aber dieser suggerierte Zusammenhang hat Carnegie einen riesigen Erfolg mit seinem Online-Kurs und später mit seinem allgegenwärtigen Buch gebracht.

Es ist aber vom Standpunkt der Glaubwürdigkeit aus gesehen sehr viel fairer, diese Struktur dann zu nutzen, wenn Nutzen 1 und Nutzen 2 wirklich etwas mit einander zu tun haben. Hier ein paar Beispiele, die Garfinkel in seinem Buch verwendet:

„Wie man Zeit spart und Dinge erledigt bekommt“

„Wie man einen besseren Job bekommt und mehr Geld verdient“

“Wie man Geld spart und reich in Rente geht”

Der doppelte Nutzen in „Wie man …“ Überschriften wird also immer dann sehr gut funktionieren, wenn man die beiden in einen logischen Zusammenhang bringen kann und dann im Content  einen substantiellen und relevanten Zusammenhang herstellt. Versuchen wir es einmal.

Wie man [alltägliche Aufgabe] und [zusätzlicher Nutzen]

Es ist manchmal gar nicht so einfach, wie Sie jetzt vielleicht denken, den wahren Nutzen herauszuarbeiten, den man hat, wenn man lernt, wie etwas gemacht wird. Sehr oft können Sie einen normalen „Wie man …“ Anfang verwenden und diesen verbessern, indem Sie ein überleitendes Wort wie „die“ oder „das“ oder „der“ direkt hinter den Zweck des Tutorials setzen.

Dann fragen Sie sich, was denn der größte Nutzen Ihres Tutorials ist. Wenn Sie den gefunden haben, suchen Sie noch den besten Weg, diesen Nutzen auszusprechen (was normalerweise bedeutet, so spezifisch wie möglich auszusprechen).

Wie Sie eine Hypothek finden, die Ihnen Geld spart

Wie Sie eine Hypothek finden, die Ihre monatlichen Ausgaben halbiert

Wie Sie eine Hypothek finden, die Sie in Ihr Traumhaus bringt und dabei monatlich 532€ spart

Lassen Sie das „man“ weg!

Wenn Sie den Wirkungsgrad Ihrer Überschrift noch erhöhen wollen und den Hauptnutzen noch verstärken möchten, dann beginnen Sie mit „Wie“ lassen dann aber das allgemeine Wort „man“ weg. Sie versprechen dann dem Leser immer noch einen Nutzen, der im Content erfüllt wird, aber der Wirkungsgrad wird höher und das Ergebnis vielleicht noch besser.

Schauen Sie sich diese berühmten Überschriften an:

Wie ich meine Gedächtnisleistung an einem Abend verbesserte

Wie ich mein Glück mit einer verrückten Idee machte

Wie eine neue Art von Tonerde mein Aussehen in 30 Minuten verbesserte

Das sind doch herrlich intrigante Überschriften, oder? Ganz ähnlich sollten Sie es machen, wenn Sie eher der brillante Techniker sind, der gerade ein Problem gelöst hat und mit dieser Lösung Millionen von Computernutzern helfen kann und Sie vorhaben, mit Ihrer Lösung eine Woche lang auf der ersten Seite bei DIGG zu stehen.

Wie wäre es dann mit dieser Überschrift?

Wie ein kleiner Kniff dafür sorgt, dass Windows XP nie mehr abstürzt

Zusammenfassung

Je mehr Sie sich in Ihrer Überschrift auf den Nutzen für den Leser fokussieren, umso mehr Leser werden Sie bekommen. Und je mehr Sie die Nutzenaspekte im Content in die Vorgehensweise zur Lösung einbringen, umso mehr glückliche Leser werden Sie haben.

Und die werden dann Ihren Artikel auch bookmarken.

Das war der dritte Teil meiner kleinen Artikelserie über das Texten wirkungsvoller Überschriften.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn er Ihnen nicht gefallen hat, wäre ein Kommentar mir noch wichtiger, da ich mich nur so verbessern kann und Ihnen das liefern kann, was Sie lesen möchten.