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Hyperlocal Marketing: So funktioniert gezielteres Nischenmarketing für Unternehmen

Hyperlokales Marketing klingt wie ein neues Schlagwort, doch ist es in Wirklichkeit eine der ältesten existierenden Marketingmethoden. Vor Internet, Fernsehen, Radio und sogar vor dem Druck mussten sich Händler auf hyperlokale Märkte verlassen, um zu überleben. Das einzige, was sich im Laufe der Zeit geändert hat, ist die verfügbare Technologie zur Analyse und Vermarktung in Mikrobereichen.

Worum geht es beim hyperlokalen Marketing?

Hyperlocal Marketing bedeutet, Kunden zu einer bestimmten Zeit und an einem ausgewählten Ort auf ein Produkt aufmerksam zu machen und anzubieten. Ähnlich wie Marktschreier auf dem Wochenmarkt, mit dem einzigen Unterschied, dass Hyperlocal Marketing wesentlich raffinierter ist. Es geht nicht nur darum, das Angebot dem richtigen Kunden anzubieten, sondern auch um die Customer Journey und deren Funktionsweise. Wann biete ich meine Produkte potenziellen Kunden an und in welchem Stadium ihrer Entscheidung? Sind die persönlichen Interessen des Kunden, die Zeit und der Ort im Einklang, ist die Basis für hyperlokales Marketing geschaffen.

Es ist kein spezifischer Kanal, sondern ein Zusammenspiel von Daten, verschiedenen Marketing- und Offline-Kanälen sowie Tracking. Und das braucht einen Plan. Wer hier planvoll Zeit und Geld anlegt, hat die Möglichkeit, hoch qualifizierte Kunden zu erreichen. Diese kaufen dann nicht nur einmal, sondern bleiben der Marke oder dem Unternehmen treu.

Wie funktioniert Hyperlocal Marketing?

Der erste Schritt ist die vollständige Aktualisierung und Pflege der Standortdaten für alle Niederlassungen und das gesamte Unternehmen. Zu diesen Basisdaten zählen neben Adresse und Geschäftszeiten auch Firmenbeschreibungen und andere Informationen. Im nächsten Schritt geht es nicht um die Frage: Wer ist meine Zielgruppe, wie kann ich sie kontaktieren? Stattdessen geht es darum, sich in die Zielgruppe einzubringen und den aktuellen Standort des zukünftigen Kunden zu berücksichtigen. Diese Schritte unterteilen sich in drei verschiedene Phasen: Denken, Planen und Handeln.

In der ersten Phase geht es darum, was der Kunde sich wünscht, wie beispielsweise Urlaub zu machen. Das könnte sich zum Beispiel von der Arbeit auf dem Weg nach Hause abspielen. Daher muss an diesem Punkt der Customer Journey der erste hyperlokale Schritt mit der entsprechenden Anzeige gestartet und für diese Person angeboten werden.

Nachdem die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden gewonnen wurde, beginnt die zweite Phase. Diese kann an grundverschiedenen Orten erfolgen, wie beispielsweise vor dem Fernseher zu Hause. Wenn diese Person dann mit dem iPad nach Informationen sucht, müssen die Inhalte nicht nur für Handys optimiert, sondern auch auf hyperlokales Marketing ausgerichtet sein. Die Informationen sollen mit dem korrelieren, was der zukünftige Kunde auf dem Heimweg gesehen hat.

Die letzte, also die Planungsphase, beinhaltet potenzielle Einkäufe. Sucht eine Person nach einem ganz bestimmten Sachverhalt wie „Reisebüros in Berlin“, während sie durch die Stadt läuft, geht es nun darum, diesen potenziellen Kunden für sich zu gewinnen. Eine Anzeige korreliert auf ein vorhandenes Interesse, indem sie den gesuchten Keywords entspricht oder der Banner stimmt mit dem Inhalt und der Position der Suche überein. Es geht also tatsächlich darum, die verschiedenen Berührungspunkte der Customer Journey zu berücksichtigen und diese ständig mit Zeit und Ort zu verbinden. Die Reihenfolge der Schritte ist dabei entscheidend – potenzielle Kunden in der Meditationsphase können nicht sofort zum Point of Sale geführt werden.

Für wen eignet sich Hyperlocal Marketing?

Alle Firmen mit lokaler Vertriebsorganisation können von dem Marketingzweig profitieren. Dazu zählen besonders Einzelhandelsgeschäfte und Verkaufsorganisationen, die Berater oder Verkaufsstellen vor Ort haben, bei denen das Geschäft jedoch in erster Linie offline abgewickelt wird. Prinzipiell betrifft hyperlokales Marketing dennoch alle Unternehmen. Schließlich richten Konzerngiganten wie Google und Facebook ihre Suchalgorithmen zunehmend nach Hyperlocal Marketing aus. Das heißt: Innerhalb der Suchergebnisse gewinnt die Firma, die einen lokalen Bezug hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass Unternehmen nur mit einer Niederlassung vor Ort den lokalen Bezug herstellen können.

Diese Aufgabe meistern sie, wenn sie ein bestimmtes Angebot mit einem spezifischen Merkmal der Umgebung verknüpfen und dafür Werbeanzeigen schalten. Regnet es beispielsweise gerade in Berlin, könnte die Anzeige mit dem Regen verknüpft werden.

Sollten sich Unternehmen also mit Hyperlocal Marketing befassen?

Das Suchverhalten der Nutzer hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert und damit auch die Ausrichtung der Suchmaschinen. Marken und Unternehmen dürfen jetzt nicht zurückbleiben, sondern müssen ihre Standortdaten sowie Geschäftszeiten aktuell halten und auf lokale Inhalte achten. Unternehmen, die diese Daten nicht pflegen, werden in den Suchergebnissen nicht mehr berücksichtigt. Die Aktualität der Informationen ist zudem essenziell, weil Nutzer zunehmend auf virtuelle Assistenten wie Alexa, Google Assistant oder Siri. Und bei der Sprachsuche entscheidet nur der erste Platz. Unternehmen müssen an dieser Stelle also ihre Hausaufgaben machen, um ein gutes Hyperlocal Marketing zu erstellen und so auch von virtuellen Assistenten berücksichtigt werden.

Welche Kanäle eignen sich am besten für Hyperlocal Marketing?

Google AdWords spielt gerade in der letzten Phase „Handeln“ eine Schlüsselrolle, ebenso wie die mobile Suche von Google. In der „Denkphase“ hingegen gibt es so viele verschiedene Kanäle, die verwendet werden könnten. Zum Beispiel konsumieren zahlreiche Nutzer Videos über einen Streaming-Dienst, andere lesen Online-Zeitungen und weitere chatten über Messenger-Dienste wie WhatsApp. Google AdWords ist für die Planungsphase interessant. Außerdem können hier Messenger-Dienste und Chatbot-Marketing gut eingebracht werden. Hierbei ist jedoch zu betonen, dass das Zusammenspiel aller Kanäle in Bezug auf die Customer Journey im Vordergrund steht.

Welche Erfolge können Unternehmen erwarten?

Unternehmen können mit außerordentlich hohen Conversion Rates rechnen. Darüber hinaus verliert das Unternehmen weniger Kunden, da beispielsweise Newsletter und Abonnements seltener storniert werden. Die Analyse der Ergebnisse ist dabei sehr einfach, doch gibt es auch komplexere Varianten. Einzelne Berührungspunkte können mithilfe eines Aktivitätsverfolgungssystems analysiert und bewertet werden. Es wird jedoch immer komplexer, je mehr Anbieter einbezogen werden und je breiter der Datenumfang der Schnittstellen ist. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Kreditvergleich auf Kreditvergleich24.

Es könnten beispielsweise zusätzliche Daten von Drittanbietern wie Wetter- und Staus oder persönliche Sportprofile einbezogen werden. Daher spielt auch das Customer-Relationship-Management (CRM) eine wesentliche Rolle im Hyperlocal Marketing.

Verschiedene Tools helfen bei der Standortpflege. Dies ist jedoch nur die Technologie dahinter und bedeutet nicht, dass die Problematik damit abgeschlossen ist. Es geht auch um die Frage: Wie nutze ich die Technologie, um meine Marketingstrategie zu erweitern?

Hyperlocal Marketing in der Zukunft

Da die mobile Suche nach Produkten in der nahen Umgebung weiter zunimmt, wird auch die Bedeutung der Hyperlokalität für das Unternehmen zunehmen. Künstliche Intelligenz wird smarter und Sprachassistenten immer beliebter. KMU müssen hier in einer guten Position sein und ihre Inhalte für die Sprachsuche regelmäßig optimieren. Darüber hinaus ist sicher, dass die Entwicklung nationaler Marketingaktivitäten zunehmend in lokale Mikrokampagnen übergehen wird.

Online-Shop-Marketing: 8 Tipps für mehr Erfolg im E-Commerce

Was ist die perfekte Marketingstrategie? Online-Marketing-Experten sind sich darüber immer noch nicht einig. Jedes Jahr kommen neue Strategien hinzu und alte Ideen werden überarbeitet. Online-Shop-Besitzer müssen den Marketing-Mix finden, der für sie funktioniert. Egal, ob der Fokus auf Suchmaschinen (SEO und SEA), auf Social-Media-Marketing oder auf der Kombination herkömmlicher Bannerwerbung und Display-Netzwerke mit großen E-Mail-Marketingkampagnen liegt – mit diesen Tipps werden Sie Ihr Online-Shop-Marketing optimieren.

1 | Nicht ohne SEO

Suchmaschinenverkehr ist eine lukrative Möglichkeit für Online-Shops, Besucher zu generieren. Bei der Suchmaschinenoptimierung spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle: technische Implementierung, Seitenstruktur, Inhalt, Linkprofil und Keyword-Optimierung. SEO-Maßnahmen wirken sich nachhaltig auf Sichtbarkeit und Traffic aus. Jeder Online-Vermarkter sollte jedoch sicherstellen, dass die Richtlinien von Google eingehalten werden. Mit über 75 Prozent der Suchanfragen ist Google die mit Abstand führende Suchmaschine. Verletzen Sie die Richtlinien, erhalten Sie einen niedrigeren Rang und damit ein wesentlich geringeres Besucheraufkommen.

2 | Mobil denken

Mobiles Einkaufen ist für User so bedeutend geworden, dass ein Leben ohne für viele unvorstellbar ist. Mobile Commerce ist hauptsächlich für das starke Umsatzwachstum im E-Commerce verantwortlich. Für einen wettbewerbsfähigen Online-Shop ist es essenziell, seine Website für mobile Nutzer zu optimieren.

3 | Nutzen Sie Ihre Unique Selling Proposition

Eine Wettbewerbsanalyse im E-Commerce ist der erste Schritt, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren. Diese Analyse ist ein Eckpfeiler des Online-Shop-Marketings. Unternehmen sollten ihre Alleinstellungsmerkmale stets im Vordergrund behalten, da dies das überzeugendste Verkaufsargument ist. Sie müssen nicht den niedrigsten Preis anbieten, um Käufer für sich zu gewinnen. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, könnten Sie Ihren Kunden beispielswese einen kostenlosen oder schnelleren Versand und einen hervorragenden Kundenservice anbieten.

4 | Empfehlungen verwenden

Sie kennen Ihr Alleinstellungsmerkmal und möchten, dass Ihre Kunden diesen weitergeben? Hier kommt das Empfehlungsmarketing ins Spiel. Durch die Verknüpfung Ihres Shops mit Social-Media-Kanälen und Bewertungsplattformen geben Sie den Kunden die Möglichkeit, Ihr Geschäft zu bewerten und als Unternehmenssprecher aufzutreten. Nicht umsonst fordern zahlreiche Unternehmen ihre Kunden aktiv auf, ihre Meinung mitzuteilen, beispielsweise über eine Call-to-Action während der Transaktion. Ein gutes beispiel für eine perfekte Call to action finden Sie in dieser Live Dealer Liste.

Dies zeigt Transparenz und stärkt das Vertrauen. Ratings sind jedoch nicht nur ein Instrument zur Kundenbindung. Die Ergebnisse werden auch in den Trefferlisten angezeigt. Rich Snippets (zusätzliche Informationen in den SERPS wie Bewertungen und Kontaktdaten) sind eine kostenlose Möglichkeit, Ihre Produkte potenziellen Kunden in den Suchergebnissen von Google anzeigen zu lassen.

5 | Die perfekte Content-Strategie

Wenn Sie relevante Inhalte anbieten und bestimmte Zielgruppen ansprechen, können Sie den Kunden immer an der richtigen Stelle der Customer Journey abholen. Dieser Zyklus beschreibt den Prozess vom ersten Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen bis zum Ende der Geschäftsbeziehung. Wenn Sie durch nützliche Informationen das Interesse des Kunden wecken, rückt Ihr Produkt in dessen Aufmerksamkeitsbereich. Optimierte Inhalte helfen Ihnen, bestimmte Zielgruppen anzusprechen.

Mit der richtigen Content-Strategie können Sie Ihr Produkt auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden und sozusagen greifbar machen. Mit dieser persönlichen Ebene bauen Sie leichter eine Beziehung zu potenziellen Käufern auf. Wenn es um SEO geht, führen gute Inhalte zu einem höheren Ranking, einer größeren Reichweite und einer besseren Conversion-Rate.

6 | Potenzielle Kunden in Leads umwandeln

Online-Marketing muss nicht immer mit dem Abschluss eines Vertrags oder dem Kauf eines Produkts enden. Manchmal kann es relevanter sein, Leads (Kundenkontakte) zu generieren, insbesondere wenn der Kunde zu Beginn des Prozesses nach Informationen sucht. So können Sie mit Personen sprechen, die noch keine Kaufentscheidung getroffen haben, aber an einem Produkt oder einer Dienstleistung interessiert sind. Sie knüpfen beispielsweise Kontakte, indem Sie potenziellen Kunden die Möglichkeit bieten, sich für einen Newsletter anzumelden. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie diese Leads mit maßgeschneiderten Werbemitteln und Inhalten ansprechen.

7 | Verbessern Sie die Benutzerfreundlichkeit

Ihre Marketingtechniken sollten potenzielle Kunden in Ihr Geschäft locken und verhindern, dass sie die Website verlassen, ohne etwas zu kaufen. Online-Shop-Besitzer sollten daher ihre Webseite und Prozesse regelmäßig auf Benutzerfreundlichkeit prüfen. Häufige Frustfaktoren sind lange Ladezeiten, unklare und schlecht strukturierte Webseiten und unerfüllte Erwartungen, wenn der Nutzer nicht findet, wonach er sucht. Der Einkaufswagen und die Zahlungsmethoden sind zwei weitere häufige Schwächen.

8 | Stellen Sie Konvertierungen sicher

Nachdem Sie die Benutzerfreundlichkeit Ihres Shops optimiert haben, können Sie einen Schritt weiter gehen und zielgerichtete Elemente integrieren, die zu Conversions anregen. Sicherheitsabzeichen sowie Kundenbewertungen sind ebenfalls zu empfehlen. Das Platzieren von Siegeln und Symbolen auf den Bestellseiten zeigt dem Besucher die Qualität und Vertrauenswürdigkeit des Shops. Ein weiteres nützliches Element ist die HTTPS-Verschlüsselung, die leicht am kleinen Schlosssymbol im Browserfenster zu erkennen ist.

Fazit: Alles beginnt mit Qualität und Benutzerfreundlichkeit

Bevor Sie mehr Traffic oder eine hohe Conversion-Rate als Ziel festlegen, müssen Sie als Shop-Besitzer zunächst sicherstellen, dass Ihre E-Commerce-Marketingmaßnahmen funktionieren. Neben einem soliden Shop-System und einer optimalen Leistung muss Ihr Shop auch benutzerfreundlich sein. Wenn Sie Ihr Budget ohne angemessene Vorbereitung für verschiedene SEO-, SEA- oder Social-Media-Marketing-Maßnahmen ausgeben, werden Sie kaum nennenswerte Ergebnisse erzielen. Der Inhalt und die Qualität des Shops haben höchste Priorität. Nur wenn diese vorhanden sind, kann die konkrete Marketingstrategie folgen.

Effektive Internetmarketing-Tipps

Das Internet ist zu einer Hauptquelle für Verbraucher geworden. Laut einer Pew-Internetstudie nutzen 69 Prozent aller User das Internet, um Kaufentscheidungen zu treffen und Schnäppchen zu machen. Unternehmen müssen eine starke Webpräsenz entwickeln, um Zugang zu diesen Verbrauchern zu erhalten.

Tipp 1: Erstellen Sie eine Webpräsenz

Unternehmen sollten eine Website oder ein Blog haben, um effektiv online zu vermarkten. Bei der Gestaltung eines Webauftritts sollten Unternehmen die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden berücksichtigen. Die Erstellung einer Website, die einfach zu navigieren ist, Fragen beantwortet und Informationen bereitstellt, die die Verbraucher wünschen, ist von entscheidender Bedeutung. Zu den erfolgreichsten Websites gehören auch ein gewisses Maß an Interaktivität, die Bereitstellung von Kommentar- oder Feedbackoptionen sowie eine hohe Qualität der Online-Kunden.

Tipp 2: Suchmaschinenoptimierung

Unternehmen sollten sich nicht nur auf Suchmaschinen verlassen, um Kunden anzusprechen, sondern auch die Macht des Suchmaschinenrankings ignorieren. Unternehmenswebsites sollten Codierungen wie Titel, Schlüsselwort und Beschreibungs-Meta-Tags enthalten, mit denen Suchmaschinen die Site leichter finden und bewerten können. Suchmaschinen mögen auch regelmäßig aktualisierte Qualitätsinhalte und eine gute Anzahl von Backlinks, also andere Websites, die auf das Unternehmen verweisen. Backlinks können durch den Austausch von kostenlosen Inhalten mit anderen Websites entwickelt werden.

Tipp 3: Erstellen Sie eine E-Mail-Liste

Die Erstellung eines Newsletters mit Informationen und Sonderangeboten ist eine der besten Möglichkeiten, wie Unternehmen ihren Namen vor den Kunden behalten können. Verbraucher möchten eine Sonderbehandlung oder ein gutes Geschäft, was für sie der Anreiz ist, sich für einen Business-Newsletter anzumelden. Um effektiv zu sein, sollten sich Newsletter nicht auf Werbesprache konzentrieren, sondern auf das Bereitstellen von Tipps, Nachrichten und Sonderangeboten oder Gutscheinen.

Tipp 4: Schreiben Sie Pressemitteilungen und Artikel

Online eingereichte Pressemitteilungen und Artikel erhöhen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und bauen Backlinks auf. Pressemitteilungen sind dazu gedacht, Nachrichteninformationen bereitzustellen, wie eine feierliche Eröffnung oder die Einführung eines neuen Produkts. Es ist als Nachricht geschrieben und keine Anzeige und kann über eine Vielzahl kostenloser oder kostenpflichtiger Online-Pressedienste eingereicht werden. Artikel, die für andere Websites geschrieben wurden, erhöhen zudem die Bekanntheit, Glaubwürdigkeit und die Backlinks. Inhaber von Websites benötigen häufig qualitativ hochwertige Inhalte und veröffentlichen einen Artikel kostenlos.

Tipp 5: Online-Netzwerk

Verbraucher bevorzugen es, Geschäfte mit Unternehmen zu tätigen, denen es ihrer Meinung nach wichtig ist, sie bei der Erfüllung ihrer Bedürfnisse zu unterstützen. Unternehmen, die an Online-Diskussionsforen teilnehmen, Blogs kommentieren und soziale Netzwerke nutzen, können Verbindungen zu Verbrauchern herstellen, die Vertrauen aufbauen. Wie bei Pressemitteilungen und Artikeln sollten sich Networking-Aktivitäten auf die Bereitstellung wertvoller Inhalte und nicht auf Werbung konzentrieren.

12 wichtige SEO-Tipps für Ihre Webseite

In diesem Artikel geht es darum, Ihre gesamte Website und nicht nur einzelne Seiten für Suchmaschinen zu optimieren. Nach der Auswahl der richtigen SEO-Keywords und bevor Sie Ihre Inhalte verfassen, sind wesentliche Entscheidungen zu treffen. Zunächst müssen Sie Folgendes wissen:

  • Worum geht es auf Ihrer Website?
  • Was ist der Zweck der Seite?
  • Wie viel Zeit wollen Sie investieren?

Sobald Sie die Antworten auf diese drei Fragen haben, ist es Zeit, sich um die Suchmaschinenoptimierung zu kümmern. Um Ihre gesamte Website für Suchmaschinen zu optimieren, sollten Sie die folgenden grundlegenden Tipps befolgen:

SEO-Tipp #1: Ihre Webseite behandelt genau ein Thema.

Die Seite kann natürlich auch Nebenthemen abdecken, doch wählen Sie genau ein Hauptthema oder eine Botschaft für Ihre Webseite aus. Dieser Schritt ist essenziell in der Suchmaschinenoptimierung. Sie können auch zuerst nach Keywords suchen, bevor Sie ein Thema auswählen.

SEO-Tipp #2: Erwähnen Sie Keywords dort, wo sie am wichtigsten sind.

Fügen Sie Ihr Haupt-Keyword in den Site-Titel, den Domain-Namen, die Beschreibung, den Slogan, die Blog-Kategorien, die Seitentitel und den Seiteninhalt ein.

SEO-Tipp #3: Verlinken Sie auf interne Seiten Ihrer Website.

Viele Content-Management-Systeme übernehmen die Verlinkung automatisch. Wenn dies bei Ihnen nicht der Fall ist, sollten Sie manuell von Ihrer Startseite aus auf Ihre wichtigsten Seiten verlinken und diese so miteinander vernetzen.

SEO-Tipp #4: Verwenden Sie eine Permalink-Struktur, die Schlüsselwörter enthält.

Zahlreiche Seiten im Netz verfügen über unansehnliche Permalink-Strukturen, bei denen Seiten mithilfe von Zahlen identifiziert werden. Das sollten Sie nicht nur der Suchmaschinenoptimierung, sondern auch Ihren Lesern zuliebe vermeiden.

Verwenden Sie eine URL-Struktur, die Text und wichtige Stchwörter enthält.

Anstatt URL wie beispielsweise https://IhreSeite.de/?p=123456,

sollte Ihre URL eher so aussehen: https://IhreSeite.de/keyword/.

SEO-Tipp #5: Entfernen Sie alles, was Ihre Website verlangsamt.

Die Ladezeiten von Seiten spielen für SEO eine zentrale Rolle. Beseitigen Sie also alle unwesentlichen Elemente, die Ihre Website beeinträchtigen. Dies könnten beispielsweise Musik-Player, große Bilder, Flash-Grafiken und unnötige Plugins sein.

SEO-Tipp #6: Verwenden Sie Schlüsselbegriffe für Ihre Bilder.

Fügen Sie Wörter, die Ihr Site-Thema widerspiegeln, in die Attribute Bildtitel und Beschreibung ein. Benennen Sie den Dateinamen um, wenn er nicht Ihren Hauptschlüsselwörtern entspricht (z. B. seo-tipps.jpg statt d123456.jpg).

SEO-Tipp #7: Verlinken Sie zu anderen Webseiten mit relevanten Inhalten.

Dazu fügen Sie Ihrer Website ein Blogroll, eine Linkliste oder eine Ressourcen-Seite hinzu. Gehen Sie dabei sparsam vor, da jeder ausgehende Link eine „Empfehlung“ für eine andere Site darstellt. Wenn Sie es jedoch gut machen und Besucher auf Ihre Links klicken, erkennen Suchmaschinen, dass Sie eine vertrauenswürdige Instanz für Ihr gewähltes Thema sind.

SEO-Tipp #8: Aktualisieren Sie Ihre Website regelmäßig.

Websites mit dynamischem Inhalt haben häufig einen höheren Rang als Seiten mit statischem Content. Das ist der Grund, warum bekannte Blogs und Verzeichnisse (wie Wikipedia) in Suchmaschinen so gut abschneiden. Sie werden ständig mit neuen Inhalten aktualisiert.

SEO-Tipp #9: Stellen Sie sicher, dass Ihre Website in Suchmaschinen indiziert ist.

Viele Suchmaschinen finden und indizieren Ihre Inhalte automatisch, verlassen Sie sich jedoch nicht darauf. Sie sollten sichergehen, dass Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo Ihre Website crawlen, damit Sie überhaupt online gefunden werden können.

SEO-Tipp #10: Lassen Sie andere Webseiten auf Ihre Site verlinken.

Dies ist ein wirklich wichtiger Aspekt, wenn es um SEO geht. Das Problem ist, dass Sie diesen Punkt nicht kontrollieren können. Sie können lediglich exzellente Inhalte erstellen und bei anderen Webseitenbetreibern nachfragen, ob diese auf Ihre Site verlinken würden. Verfassen Sie großartigen Content mit echtem Mehrwert und schreiben Sie Gastbeiträge für fremde Blogs. Das erhöht Ihre Chancen für eingehende Links.

SEO-Tipp #11: Ändern Sie Ihren Domainnamen nicht mehr.

Das Alter Ihrer URL ist ein wichtiger Faktor für das Suchranking Ihrer Website. Seien Sie also geduldig. Wenn Sie alle sechs Monate einen neuen Blog unter einem anderen Namen erstellen, wird Ihre Website niemals die Suchmaschinen-Platzierung erhalten, die sie verdient.

SEO-Tipp #12: Schreiben Sie ganz natürlich.

Keiner der oben genannten Punkte spielt eine Rolle, wenn Sie Inhalte erstellen, die so klingen, als hätten sie ein Roboter geschrieben.

Erstellen Sie authentische Inhalte mit echtem Mehrwert, befolgen Sie die obigen Schritte, haben Sie Geduld und Sie werden Ergebnisse sehen. Das Besondere an der Suchmaschinenoptimierung: Viele dieser Tipps können auch rückwirkend angewendet werden. Wenn Sie neugierig sind, wie gut Ihre Website bei Suchmaschinen abschneidet, können Sie dies mit kostenlosen Website-SEO-Tools herausfinden.

Google-Index: Wie lange dauert das Crawlen einer Website?

Webseiten bleiben innerhalb der Suchergebnisse von Google unsichtbar, solange sie nicht zuvor von den Suchmaschinen-Crawler indiziert wurden. In der Praxis dauert das Auflisten einige Tage bis Wochen. Die genaue Zeitspanne, die eine Website benötigt, um in der Google-Suche angezeigt zu werden, ist jedoch nicht vorhersehbar. Die Dauer hängt von vielen internen Faktoren ab. Dabei ist es nicht einmal sicher, dass Google eine Webseite überhaupt indiziert.

Der Googlebot

Google arbeitet mit speziellen Crawlern, dem sogenannten Googlebot. Wie alle Systeme von Google verteilt der Googlebot seine Arbeitslast auf viele angepasste Server. Er verwendet komplizierte Algorithmen, um Web-Links zu durchlaufen. So schlüsselt der Crawler die Komponenten einer Website auf und bewertet den Inhalt der Seite. Aus den Ergebnissen seiner Reise erstellt der Bot dann die Suchergebnisse und ordnet jeder Website einen Rang zu. Laut Google sind seit September 2013 über 200 Faktoren an der Indizierung einer Internetseite beteiligt.

Die Qualitätsrichtlinien von Google

Eines steht fest: Die Indizierungsdauer einer Webseite lässt sich nicht einfachen Formeln verkürzen. Befolgen Sie am besten die Qualitätsrichtlinien von Google und konzentrieren Sie sich auf die genannten Faktoren. Der Crawler erstellt beispielsweise eine Liste von Adressen, die auf der Grundlage der Ergebnisse früherer Durchsuchungen analysiert werden sollen. Dies bedeutet, dass die Qualität der Links für die Sichtbarkeit bei Google ebenso wichtig ist wie für die Rankings.

Google auf Ihre Website aufmerksam machen

Google bietet ein Tool, mit dem Webmaster die Adresse der Website offiziell an die Suchmaschine übermitteln können. Dieser einfache Schritt kann dazu beitragen, den Prozess zu beschleunigen und die Google-Systeme auf das Vorhandensein einer Seite aufmerksam zu machen. Die Übermittlung garantiert jedoch keine schnellere Indizierungszeit.

Vorteile einer Sitemap

Ein weiteres Tool, mit dem Webmaster das Auflisten bei Google optimieren können, ist eine Sitemap. Dies ist eine Übersicht über die auf der Site enthaltenen Links und die zugehörigen Metadaten. Während der Googlebot darauf spezialisiert ist, die in Webseiten enthaltenen Links zu durchlaufen, erleichtert die Sitemap diese Funktionen. Darüber hinaus hilft es dem Crawler, Inhalte zu finden, die normalerweise Schwierigkeiten bereiten, wie durch Code generierte Seiten und Rich Media.

Nicht alle Webseiten werden aufgelistet

Selbst bei der formellen Übermittlung einer Webadresse und einer Sitemap wird eine Site möglicherweise überhaupt nicht aufgelistet. Seiten, die eindeutig gegen die Qualitätsrichtlinien von Google verstoßen, werden fehlschlagen. Unnatürliche Verzeichnisseiten oder automatisch generierte Inhalte, die mit Stichwörtern gefüllt sind, sind Lehrbuchbeispiele. Eine typische Website mit natürlichem Inhalt sollte keine Probleme haben, indexiert zu werden. Gute Ranking-Praktiken, das Übermitteln der Webdaten und eine Sitemap erleichtern den Indexprozess. Trotzdem können auch diese Aspekte kein schnelles Auflisten garantieren.

Ratgeber: Slot Automaten in den Online Casinos

Die Spielautomaten gehören zu den wohl beliebtesten Spielen eines Online Casinos. Diese Form des Glücksspiels eignet sich für die Casinos im Internet perfekt. Aus gutem Grund, denn kein anderes Casino Spiel kann in einem kurzen Zeitraum so viel Spannung erzeugen und bietet so viele Gewinnmöglichkeiten, wie ein Slot Automat.

Hinzu kommt dann noch, dass die Auszahlungsquote dieser Spiele in einem Internet Casino noch um einiges höher ist, als in den klassischen Spielcasinos. Am besten besucht sind natürlich die Slots mit den progressiven Jackpots, die die Spieler mit ein wenig Glück auch zu Millionären machen können. Die Auswahl an Casinos ist fast unendlich – wir empfehlen hier diesen aktuellen Casino Test.

Die Slot Automaten Online spielen

Die Slot Automaten locken aber nicht nur mit den progressiven Jackpots, sondern auch mit Bonusfunktionen, einer Vielzahl von Walzen und Gewinnlinien sowie tollen Freispielrunden. Die Themen der Online Slots sind breit gefächert. So haben die Film Fans auch die Möglichkeit, Slot Spiele zu ihren Lieblingsfilmen wie zum Beispiel Alien oder Game of Thrones zu genießen. Aber auch historische und mystische Szenarien werden ebenso wie Sport- und Comic Themen umgesetzt.

Aber auch die Enthusiasten der Klassiker kommen in den Online Casinos voll auf ihre Kosten. Sogar das Spielen mit einen Echtgeldeinsatz ist in der heutigen Zeit kein Problem, denn in der Regel bieten die Online Casinos den Spielern auch einen Spielgeldmodus an. Außerdem sind viele der Slot Automaten bereits für das Handy oder das Tablet kompatibel, so dass es heutzutage auch möglich ist, die Slot Automaten von unterwegs aus zu genießen.

Das Spielen der Slot Automaten

Bei den Spielautomaten in den klassischen Casino mussten die Spieler ursprünglich eine richtige Gewinnkombination durch das Drehen der drei Walzen erzielen, die dann auf einer Gewinnlinie landete, um einen Gewinn zu erzielen. Inzwischen haben sich die Slot Automaten technisch stark entwickelt, so dass es in der heutigen Zeit Slot Automaten mit 3, 5, 7 und sogar 15 Walzen gibt, die über bis zu 100 Gewinnlinien verfügen können.

Außerdem gibt es Bonusspiele, die den Spielern mit dem kalkulierten Einsatz von Risiko die Möglichkeit eröffnen, fantastische Gewinne zu erzielen. Natürlich haben sich auch die Grafiken weiter entwickelt und so bieten die Entwickler heute Slot Automaten an, die insbesondere bei Gewinnkombinationen mit lustigen Animationen überzeugen. Zum Thema passende Sound Effekte runden das Erlebnis an einem Slot Automaten dann schließlich ab. Es ist ratsam, neue Spielautomaten in den Online Casinos zunächst im Spielgeldmodus auszuprobieren und erst nach ausreichendem Training in den Echtgeldmodus zu wechseln.

Top-Platzierung bei Google: So funktioniert´s!

Ein hohes Google-Suchranking verleiht deiner Website einen echten Werbeschub verleihen und spült frischen Traffic auf deine Seite. Die Spitze der Google-Suchergebnisse zu erklimmen ist jedoch keine leichte Aufgabe. Erschwerend kommt hinzu, dass Google den genauen Inhalt seines Suchalgorithmus streng geheim hält. Aus diesem Grund bleibt dir nichts anderes übrig, als auf die bewährten Methoden der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) zurückzugreifen.

Die Algorithmen von Google

Etwa 500 bis 600 Mal pro Jahr ändert sich der Ranking-Algorithmus von Google. Obwohl es sich bei vielen dieser Änderungen nur um kleine Aktualisierungen oder Fehlerbehebungen handelt, können andere wiederum große Auswirkungen auf den Index haben. Die jüngsten Anpassungen durch Penguin und Panda stufen nun qualitativ hochwertige, eindeutige Inhalte besser ein. Vor den Updates indizierte der Googlebot Seiten hauptsächlich aufgrund von enthaltenen Keywords. Nun ermittelt der Crawler doppelte Inhalte und misst die Besuchsdauer, die ein Benutzer auf einer Webseite bleibt.

Unique Content

Der Fokus von Google liegt also auf qualitativ hochwertige Seiteninhalte. Gut durchdachter und hochwertiger Content sind eine gute Chance, dein Suchranking nachhaltig zu beeinflussen. Die Inhalte sollten so geschrieben sein, dass sie für den menschlichen Leser natürlich klingen. Keywords solltest du hingegen nur noch sparsam einsetzen. Warum? Weil übermäßige Schlüsselwörter dazu führen können, dass deine Seite als Spam eingestuft wird. Verschiedene Medientypen wie Bilder und Videos können sich ebenso positiv auswirken wie gut geschriebene Titel für jede Unterseite.

Onsite-Optimierung

Das Design deiner Website kann sich ebenfalls auf den Google-Rang auswirken. Die Ladezeit der Seite spielt bei den vom Panda-Algorithmus generierten Ergebnisse eine wichtige Rolle. Auch die Anzahl der Unterseiten, die bei einem Besuch angezeigt wurden, fließen mit in die Bewertung. Ist deine Website sehr komplex und nimmt zum Laden sehr viel Zeit in Anspruch, kann sich dies auf das Suchranking auswirken. Google bevorzugt außerdem Webseiten, die Responsive Design verwenden. Beim Responsive Design wird das Layout für Smartphones und Tablets optimiert.

Offsite-Optimierung

Social Media spielt eine wichtige Rolle bei der Bestimmung deines Rankings. Das Teilen deiner Seite über Twitter und Facebook kann dazu beitragen, die Glaubwürdigkeit deiner Website zu stärken und den Suchrang zu erhöhen. Das Hosten von Inhalten, die problemlos geteilt werden können und eine aktive Social-Media-Präsenz machen sich schnell bezahlt. Google berücksichtigt zudem die Identität von Webseiten, die auf deine Seite verlinken. Eine große Anzahl von Links aus glaubwürdigen Quellen trägt dazu bei, dass deine Internetseite selbst zu einem seriösen Ziel wird.

Soll Ihr Content Traffic bringen oder konvertieren?

Soll Ihr Content Traffic bringen oder konvertieren?

Welche Sorte von Artikeln bringt wirklich Aufmerksamkeit der Leser, bringt Ihnen mehr Traffic, mehr Tweets und Facebook-Posts, mehr Augen auf Ihre Seiten?

Welche Sorte von Artikeln konvertiert, bringt Ihnen mehr Subscriber und Verkäufe?

Und wie kommen Sie zu einer Strategie, die sowohl für Aufmerksamkeit als auch für Konversion sorgt, die sozusagen den Doppelschlag schafft?

Gehen Sie doch mal zum nächsten Zeitungsladen. Die besten Techniken für Aufmerksamkeit und Konvertierung sind zwischen den Seiten von zwei völlig verschiedenen Magazinen versteckt: Cosmopolitan und Der Spiegel.

Cosmopolitan Artikel sind anziehend

Warum bekommen Cosmopolitan Artikel mehr Aufmerksamkeit?

  • 77 Sex-Stellungen in 77 Tagen
  • 75 verrückte heiße Sex-Übungen
  • 10 preiswerte Ideen für verrückte Dates
  • 117 Styling-Ideen die schon in Ihrer Garderobe vorhanden sind

Wirklich … 77 Sex-Stellungen in 77 Tagen?

Das ist eine Menge tägliche Übung – aber es ist nicht der Sex, der die Leser wirklich anzieht.

Wir finden es unmöglich, etwas nachzuempfinden, das uns sieben, siebzehn oder siebenhundert Möglichkeiten anbietet, etwas zu tun oder zu erreichen. Wir sind gierig und fühlen uns von Artikeln angezogen, die unsere Gier nach Maßlosigkeit nähren – selbst wenn es sich nur um Informationen über Maßlosigkeit handelt.

Meistens sind solche Artikel nur Aufzählungen von Punkten, die übereinander gestapelt sind und niemals zu enden scheinen. Manchmal sind die Aufzählungen mit etwas mehr „Fleisch“ untersetzt, aber sehr häufig (vor allem in der Cosmopolitan) sind es nur einzelne Punkte.

Und genau das gibt Ihnen das Gefühl, dass Sie etwas lernen – und das tun Sie auch – aber da ist keine Tiefe in diesem Wissen.

Cosmopolitan-Artikel sind leicht zu lesen. Und wir lesen gerne leichte Kost.

Klatschblätter verkaufen sich aus einem bestimmten Grund wie warme Semmeln. Und nur für den Fall, dass Sie glauben, dass diese Art der Anziehung eine Strategie nur für Magazine mit Ausrichtung auf Frauen ist – in Männermagazinen finden Sie das ebenso.

Auch Magazine wie Men’s Health und Fokus Money haben immer leicht zu lesende Artikel auf Ihren Titelseiten wie „Wie Sie steinharte Baumuskeln bekommen“ oder „7 Geheimnisse um reich in Rente zu gehen“.

Es ist wirklich so, dass Men’s Health praktisch jahrelang immer die selbe Coverseite verwendet hat. Die haben rausgefunden, welche Headlines und Formate am besten und effektivsten sind und haben die einfach immer wieder verwendet, nur das Foto war jedes Mal ein anderes.

Packen Sie leicht zu lesende Artikel und eine lange Liste in einen Topf und was bekommen Sie? Das Versprechen auf eine Menge Informationen, ohne besonders viel Arbeit dafür investieren zu müssen.

Kein Wunder, dass wir das so attraktiv finden.

Content im Stil von Cosmopolitan wird retweetet, bei Facebook weitergeschickt und in all den anderen sozialen Medien verteilt und zwar viel häufiger, als jede andere Art von Content – weil jeder weiß, dass sich auch andere Leute für solche Formate interessieren. Und indem man so etwas weiterschickt, bekommt man als Absender per Assoziation ebenfalls den Anstrich von Attraktivität.

Wenn Sie also Artikel im Stil von Cosmopolitan schreiben, Cosmopolitan-Headlines kreieren und leicht zu lesenden Text dazu packen, dann werden Sie am Ende des Tages das selbe Resultat haben wie Cosmopolitan es Jahrzehnte lang hatte. Und das sind sehr attraktive Ergebnisse, wirklich.

Der Spiegel Artikel konvertieren

„Der Spiegel“ produziert tiefgehende, sehr gut geschriebene Artikel, die ein sehr spezifisches Thema ausloten. Wenn Sie Artikel in dieser Art schreiben, macht das richtig Eindruck bei Ihren Lesern. Sie stellen fest, dass Sie schlau sind. Sie bemerken, dass Sie wissen, was abgeht. Und sie stellen fest, dass Sie ihnen etwas berichten, dass sie bisher noch nicht wussten.

Dieser Eindruck ist so wirkungsvoll, dass der Leser sich herausgefordert fühlt, tiefer einzusteigen, um herauszufinden, was Sie ihm noch erzählen könnten. Je mehr tiefgehende Artikel er findet, umso mehr denkt er, dass Sie eine wirklich schlaue Person sind, bei der man häufiger vorbeikommen muss – und dadurch wird es für ihn immer schwerer, dem „Subscribe“ Knopf zu widerstehen.

Und das funktioniert nicht nur mit Text-Artikeln, sondern ebenso mit Audio und Video. Ein tiefgehender Text, Audio oder Video zieht Sie magnetisch in seinen Bann. Je mehr Zeit Sie mit dem Lesen, Zuhören oder Zusehen verbringen, umso bereiter sind Sie, dieser „Quelle“ auch weiterhin die Treue zu halten.

Diejenigen von Ihnen, die schon Titelgeschichten in Der Spiegel gelesen haben, befürchten jetzt vielleicht, dass das heißt, dass sie jetzt schrecklich lange Blog-Posts schreiben müssen. Das müssen Sie nicht.

Interessant zu sein ist viel wichtiger, als immer und immer wieder das selbe Thema zu beleuchten und selbst Der Spiegel hat viele kurze Artikel, die ebenfalls großartige Einblicke bieten.

Für einen Artikel im Stil von Der Spiegel braucht es Tiefe, Details und Analysen. Diese drei Dinge befähigen Ihre Leser wesentlich mehr, als diese Artikel im Cosmopolitan-Stil.

Stecken Sie mehr tiefgehende Details und Analysen in Ihre Texte und Sie werden sehen, dass Ihre Konvertierungsraten abgehen, wie eine Rakete.

Was ist also die beste Strategie?

Das hängt natürlich von Ihnen ab. Manche Blogs – so wie manche gedruckten Publikationen – sind fast komplett im Stil der Headlines und texte von Cosmopolitan. Andere sind eher so wie Der Spiegel.

Aber es ist gar nicht nötig, dass Sie sich für eine Richtung entscheiden.

Vielleicht haben Sie schon mal bemerkt, dass Cosmopolitan in jeder Ausgabe mindestens einen tiefgehenden Artikel bringt. Und Der Spiegel hat immer ein paar kurze, leichtere Artikel in jeder Ausgabe. Ja selbst der Playboy hat sich einen Namen damit gemacht, tiefgehende Artikel und Aufmerksamkeit erregende Pin-Ups zu bringen.

Sie können beide Strategien gleichzeitig anwenden – und das sollten Sie wirklich tun.

Ein strategischer Mix aus beiden Arten von Artikeln wird nicht nur dafür sorgen, dass sich mehr Leser davon angesprochen fühlen, sondern das wird Ihnen auch eine bessere Konvertierung bringen.

Sie können die Artikel auch intern verlinken, so dass kurze, leichte Artikel im Stil der Cosmopolitan die Leser zu tiefgehenden Artikeln im Stil von Der Spiegel führen. Oder eine von Cosmopolitan inspirierte Headline zieht die Leser in einen Artikel mit mehr Tiefgang.

In gedruckten Magazinen werden diese beiden Stilrichtungen normalerweise getrennt. Am Anfang kommen meistens kurze, leichte Stücke, weiter hinten dann die tiefer gehenden.

Online können Sie da flexibler sein. Sie können Ihr Publikum von leichterem Material zu tiefer gehendem schicken, der mehr detaillierteren Content bietet, so dass Sie einen brillanten Mix aus beidem haben (was Ihnen übrigens auch aus SEO-Sicht echte Vorteile bietet). So werden die Leser mehr angezogen und gleichzeitig werden Sie überzeugt, zu konvertieren und täglich bei Ihnen vorbei zu schauen.

Wenn Sie Aufmerksamkeit wollen (also mehr Traffic, mehr Leser und mehr Verteilung in den sozialen Netzen), dann halten Sie sich an den Cosmopolitan-Stil, stellen Sie aber wenigstens sicher, dass Sie die Headlines so gestalten, dass Sie für Aufmerksamkeit sorgen.

Wenn Sie Konvertierung wollen (also Subscriber und zahlende Kunden), dann halten Sie sich eher an Artikel im Stil von Der Spiegel, mit Tiefgang, Details und durchdachten Analysen.

Und wenn Sie beides wollen, dann geben Sie Ihren Lesern beides. Erfolgs-Blogging macht das auch so, warum sollten Sie das also nicht auch?

Tipps für effektives SEO Texten

Texten mit SEO Hintergrund ist wahrscheinlich die häufigste Art des Textens im Web. SEO ist ein Kurzwort für search engine optimized Content, also für die Suchmaschinen optimierter Content.

Das bedeutet nichts weiter, als dass Ihr Content mit Keywords verfeinert wird, so dass die Suchmaschinen wie Google oder Yahoo ihn interessant finden.

Unglücklicherweise ist Text, der mit SEO Hintergrund getextet wurde, für viele Leute nicht besonders komfortabel zu lesen. Das kommt daher, dass die meisten Menschen glauben, dass das Keyword bis zum „Geht nicht mehr“ wiederholt werden muss, damit der Text möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Keywords aber richtig

Die ständige Wiederholung einer Keywordkombination kann zwar beim Ranking in der Suchmaschine helfen, aber das Lesen völlig entstellter Texte mit sich ständig wiederholenden Wörtern kann dazu führen, dass die normalen Besucher glauben, dass Sie ein völliger Idiot sind, der absolut nichts über Grammatik oder Rechtschreibung weiß.

Daher denken Sie bitte stets daran, dass es nicht nur das Ziel effektiver SEO orientierter Texte ist, Ihr Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern, sondern auch und vor allem dazu führen soll, dass Ihre Besucher Ihre Texte lesen und dadurch zu den Produkten oder Dienstleistungen geführt werden, die Sie zu verkaufen haben.

Das letzte, was Sie wollen, ist das Ihre aufwändig erstellten SEO Texte dazu führen, dass der Besucher mit einem Maus-Klick Ihre Website wieder schließt. Und genau das passiert, wenn Besucher schlecht gemachten SEO orientierten Text finden, in dem viel zu viele Keywords vorkommen. Um es kurz und bündig zu machen, so eine aggressive Strategie führt dazu, dass Sie den Eindruck erwecken, verzweifelt mehr Geschäft machen zu wollen, und bewirkt genau das Gegenteil.

Es geht also darum, einen ausgewogenen Weg zu finden, gleichzeitig für die Menschen zu schreiben und für die Suchmaschinen. Hier ein paar Tipps für die Erstellung effektiverer Texte.

Tipps für effektive SEO Texte

Verwenden Sie ungefähr drei verschiedene Keywords pro Artikel oder Blog Post. Aber Achtung – mit Keywords meine ich in diesem Zusammenhang zusammengesetzte Suchbegriffe, also mehrere Wörter, die jemand so in die Suchmaschinen eingibt, und nicht einzelne Worte.

Das hilft dem Spider der Suchmaschine dabei, die „richtigen“ Leute auf Ihre Site zu schicken, nämlich die, die genau nach diesen zusammengesetzten Suchbegriffen suchen, was man als „targetierten Traffic“ bezeichnet. Und genau solche Besucher wollen Sie doch haben, oder wollen Sie Besucher, die lediglich Ihren Besucherzähler nach oben treiben?

Wenn Sie Artikel für Ihren Blog schreiben, dann schreiben Sie nie weniger als 250 Wörter – wenn es um Text für die Suchmaschinenoptimierung geht, dann ist es wichtig, so prägnant und „auf den Punkt“ wie möglich zu sein.

Es ist tatsächlich möglich, dass ein SEO Text zu kurz ist. Die Menschen, die schon eine Weile nach Informationen zu einem genau definierten Thema suchen, sind ziemlich frustriert und irritiert, wenn Sie dann immer und immer wieder dieselbe unklar umschriebene Definition als Suchergebnis präsentiert bekommen. Wenn es notwendig ist, längere SEO Texte zu schreiben, um auf den Punkt kommen zu können, dann teilen Sie den Text in mehrere Abschnitte oder Seiten auf.

Setzen Sie Ihre Keywords geschickt ein – die Keywords dürfen das Gesamtwerk nicht dominieren oder überladen. Versuchen Sie in Ihrer normalen, erwachsenen Umgangssprache zu schreiben. Wenn Sie sich unsicher sind, schreiben Sie so, wie Sie sich mit jemandem unterhalten und nehmen dann dabei die Keywords mit in den Text auf.

Guter für Suchmaschinen optimierter Text

Wirklich guter, für die Suchmaschinen optimierter Text macht niemals den Eindruck, als wenn er dafür geschrieben wurde, ein bestimmtes Keyword zu transportieren. Zu offensichtliche oder allgegenwärtige Keywords sind immer ein Graus für den menschlichen Leser. Selbst dann, wenn die Spider der Suchmaschinen den Content gut finden, führt lausiger, zu zwanghafter Content lediglich dazu, dass Ihre Besucher das kleine X oben rechts in der Ecke des Browser-Fensters anklicken, nachdem sie festgestellt haben, dass Ihr Geschreibsel unbegreiflich ist.

Wenn es möglich ist, versuchen Sie, die zusammengesetzten Keywords in Überschriften und Unter-Überschriften einzusetzen. Natürlich machen Sie das nicht, wenn der Suchbegriff den Titel Ihres Artikels vollständig ruinieren würde. Niemals Suchbegriffe in Überschriften, die dazu führen, dass die Überschrift völlig sinnlos wird. Der beste Weg ist der, die Überschrift als kompletten Satz zu schreiben und gleichzeitig ein oder zwei gut gewählte und häufig gesuchte Keywords einzubauen.

Verwenden Sie das Keyword im ersten Satz, im letzten Satz und mindestens einmal in jedem Absatz. Nach dieser Regel arbeiten viele professionelle SEO Texter in der Hoffnung, dass so ihr eher „technisches“ Texten sich mehr nach normaler, natürlicher Sprache anhört. „Natürliche Sprache“ ist ein Begriff, den SEO Texter verwenden, um den Prozess der Transformation von Suchmaschinenfutter in etwas zu beschreiben, das von Menschen verstanden und gelesen wird.

Verwenden Sie Keywords in Fett, in Kursiv oder in Auflistungen. Diese Form der Hervorhebung stellt das Keyword nicht nur für den Leser deutlich heraus, sondern auch für die Suchmaschine.

Setzen Sie keine stark fokussierten Suchbegriffe ein, wenn eine mehr allgemeine Ausdrucksweise besser ist. Nicht jeder Satz ist dafür geeignet, einen Suchbegriff aufzunehmen. So ist es zum Beispiel besser, statt „Suchmaschinenoptimierte Geschäftsmöglichkeiten“ nur „Geschäftsmöglichkeiten“ zu schreiben. Der Versuch, mehrere Keywords in einen Satz zu stopfen, der eigentlich nur eines benötigt, um verstanden zu werden, führt dazu, dass Ihre Texte gekünstelt und gestelzt wirken.

Versuchen Sie auch, es zu vermeiden, dass derselbe zusammengesetzte Suchbegriff mehrfach in einem Absatz vorkommt, wenn es möglich ist. Ein schlechtes Beispiel wäre: „Sie können ein Nutzer kostenloser Werbebanner werden, indem Sie sich für das kostenlose Werbebanner Netzwerk registrieren, das von einem Netzwerk von Anbietern kostenloser Werbebanner betrieben wird, auch als Netzwerk kostenloser Werbebanner bekannt.“

Der einzige sichere Weg herauszufinden, ob Ihr suchmaschinenfreundlicher, auf das Keyword optimierter Text „funktioniert“, ist der ihn zu posten und dann bei Google danach zu suchen. Geben Sie den zusammengesetzten Suchbegriff bei Google ein – wenn Ihr Artikel in den Suchergebnissen auftaucht, haben Sie einen guten Job als SEO Texter gemacht.

Was Sie bei SEO für den Blog unbedingt vermeiden müssen

Suchmaschinenoptimierung ist auch für einen Blog eine wichtige Sache. In vielen Artikeln hier im Blog habe ich Ihnen die Grundlagen der SEO für einen Blog vermittelt. Dabei haben Sie die unbedingt notwendigen Grundlagen der SEO für den Blog kennen gelernt und darüber hinaus noch einige Ergänzungen für SEO von mir aufgezeigt bekommen.

Es gibt aber natürlich, wie immer im Leben, auch bei der Suchmaschinenoptimierung eine dunkle Seite der Macht. Da niemand so ganz genau weiß, wie man die Entscheidungen der Suchmaschinen wirklich lenken kann, gibt es immer wieder Versuche, bei der SEO Dinge zu tun, die dazu beitragen, in den Suchergebnissen besser da zu stehen als der Wettbewerb, noch mehr Besucher zu bekommen, statt auf dem dritten Platz doch noch auf den ersten Platz zu kommen.

Es gibt, wie schon angedeutet, auch bei der SEO „Tricks“, die man tunlichst vermeiden sollte. Alles, was getan werden kann, um die Suchmaschinen „zu überlisten“, wurde in der Vergangenheit mit Sicherheit schon ausprobiert. Einiges davon hat manchmal auch eine Zeit lang recht gut funktioniert und zu besseren Positionen in den SERP’s den Suchergebnisseiten geführt.

Aber natürlich sind Google und Kollegen nicht dumm und lernen ständig dazu. Der Hauptgeschäftszweck der Suchmaschinen ist es, ihren Kunden, also den Suchenden, möglichst relevante und genau zur Suchanfrage passende Ergebnisse anzuzeigen. Und da ist es natürlich für die Suchmaschinen wichtig, Tricks zu entlarven und wirkungslos zu machen, die dieses Ziel behindern.

Seit es Suchmaschinen gibt, haben Menschen versucht, diese zu überlisten. Viele Techniken, die einmal recht gut funktioniert haben, sind heute im besten Fall wirkungslos, können aber auch bei Entdeckung zu sofortiger massiver Herunterbewertung der betreffenden Website führen und im schlimmsten Fall sogar dazu, dass die Website in den Suchmaschine für eine bestimmte Zeit oder sogar für immer nicht mehr berücksichtigt wird.

Wenn einem Blog Betreiber so etwas aus Versehen passiert, aus Übereifer und Unwissenheit, kann das zu empfindlichen Einbrüchen bei den Besucherzahlen führen, ohne dass der Blogger sofort erkennt, welcher Grund dahinter steckt. Denn Google informiert den Domaininhaber nicht direkt darüber, dass er etwas Verbotenes getan hat.

Deswegen rate ich immer wieder dazu, die kostenlosen Webmastertools von Google zu nutzen, denn da bekommt man für jede angemeldete Domain sofort Hinweise, wenn etwas nicht den Richtlinien von Google entspricht und man hat dann in den meisten Fällen durchaus eine Chance, seinen Fehler zu korrigieren und Google darüber zu informieren.

Vorsichtig sollten Sie auch bei Leistungen von Dritten sein, die Ihnen eine schnelle und effektive SEO für Ihre Website zu Billigpreisen anbieten. Unter diesen Billiganbietern gibt es leider einige „Spezialisten“, die mit faulen Tricks arbeiten. Lassen Sie sich daher immer genau informieren, was an Optimierung an Ihrer Website genau gemacht werden soll und prüfen Sie im Zweifelsfall in den Geschäftsbedingungen von Google, ob das zulässig ist. Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie die Finger davon.

Welche Haupt-Tricks an „unzulässigen SEO Maßnahmen“ gibt es?

Ein absolutes No-Go sind die sogenannten Brückenseiten, bei denen eine Webseite auf ein bestimmtes Suchwort total optimiert wird, um sehr gut in den Suchergebnisseiten positioniert zu werden. Kommt der Besucher dann auf diese Seite, wird er/sie sofort automatisch auf eine andere Seite weitergeleitet, die entweder wesentlich weniger relevant zu ursprünglichen Suchanfrage ist oder noch schlimmer, gar nichts mit dem gesuchten Thema zu tun hat, also reiner Spam ist.

Eine weitere, eine Zeit lang sehr beliebte Methode ist der Einsatz von Scripten, um massenhaft und sehr schnell den Aufbau von Links zu Ihrer Website vorzunehmen. Seit geraumer Zeit ist es ja allgemein bekannt, dass viele hereinkommende Links gut für das „Ansehen“ einer Website bei Google und Co. sind. Da ist es natürlich nahe liegend, dass einige Websitebetreiber versuchen, möglichst schnell an möglichst viele solche herein kommende Links zu kommen.

Alle Suchmaschinen sind heute in der Lage, zu erkennen, dass vor allem dann, wenn sehr schnell sehr viele Links von anderen Websites (vor allem von solchen mit hohem PageRank (PR) und von sogenannten Linkverzeichnissen) eventuell unerlaubt manipuliert worden ist. Natürlich kann eine wirklich gute und sehr populäre Website in kurzer Zeit viele gute Links bekommen, die Suchmaschinen erkennen heute ziemlich sicher, ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Eine andere Methode, die ebenfalls eine Zeit lang gut funktioniert hat, ist der übermäßige Einsatz von Keywords in Überschriften und Content. Immer noch findet man Websites deren Texte mit bestimmten Keywords übersät sind. Das hat heute weder eine positive Wirkung auf Suchergebnisse noch ist es für die Leser des Textes zumutbar. Deswegen – Finger weg vom übermäßigen Keywordgebrauch. In besonders krassen Fällen wird das von den Suchmaschinen auch heute noch abgestraft.

Leider gibt es auch heute noch Websitebetreiber, die die Meinung vertreten, dass unsichtbare Texte, bei denen Hintergrund und Text in derselben Farbe erstellt werden und die mit dem jeweiligen Keyword gespickt sind, zu besseren Suchergebnisplatzierungen führen können. Das Gegenteil ist seit Jahren der Fall. Die Suchmaschinen erkennen diesen alten Trick heute sofort und reagieren entsprechend verschnupft. Also gilt auch hier – Finger weg davon.

Noch einmal zum Thema Linkverzeichnisse, oder schlimmer Linkfarmen. Das sind Websites, die eigentlich nur aus Links bestehen, so etwas hat bestimmt schon jeder einmal beim Surfen gesehen. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Links von solchen Seiten auf Ihre Website zu setzen. Suchmaschinen merken das ganz schnell. Im besten Fall bringt Ihnen das Null Vorteil, im schlimmsten Fall verliert Ihre Website dadurch an Reputation bei den Suchmaschinen.

Halten Sie sich bei SEO für Ihren Blog an die hier von mir schon mehrfach dargestellten Grundarbeiten für SEO. Die bringen Ihnen auf jeden Fall etwas und diese Maßnahmen bringen Ihnen mit Sicherheit keinen Stress mit den Suchmaschinen ein. Grundsätzlich bloggen Sie doch für Menschen und nicht für Suchmaschinen, vergessen Sie das niemals.

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, würde ich mich über einen Kommentar hier sehr freuen. Wenn er Ihnen nicht gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar noch mehr, weil ich nur so besser werden kann.