Autor: admin

Die richtigen Keywordtools sind entscheidend

Die richtigen Keywordtools sind entscheidend

Wenn Sie vorhaben, Geld mit Ihrem Blog zu verdienen, sind Keywordtools entscheidend. Diese helfen Ihnen dabei herauszufinden, welches der beste Weg ist, aus Ihrem Traffic Geld zu ziehen und auch dabei, Ihre Posts so zu optimieren, dass diese den meisten Profit bringen.

Im heutigen letzten Teil meiner kleinen Artikelserie geht es um die Auswahl und die Kriterien für das richtige Keywordtool für den Blogger.

Das Problem ist nur, dass praktisch alle wirklich guten Tools sich ausschließlich auf den englischsprachigen Raum konzentrieren. Die einzigen Tools, die uns im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stehen, sind das kostenlose Google Keywordtool, Wordtracker der monatlich einen festen Betrag kostet und Market Samurai, eine Software, die für einen Einmalpreis zu haben ist. Ich selber habe mir Market Samurai gekauft und nutze es sehr gerne und sehr häufig.

Was ist ein Keywordtool?

Tools für die Keyword Recherche erlauben es Ihnen, herauszufinden, wonach die Leute im Web suchen, zu erraten wonach die Leute noch suchen könnten und dann daraus optimierte Keywords zu bilden.

Das hört sich ein wenig technisch an, lassen Sie es mich ein wenig auseinander puzzeln.

Wenn Sie bei Google nach „blogging“ suchen, wird Ihnen eine neue Seite angezeigt, auf der verschiedene Websites aufgelistet sind, die sich mit dem Thema Blogging beschäftigen. Was Sie dabei nicht mitbekommen, ist die Tatsache, dass Ihre Suchanfrage aufgezeichnet wird. Suchmaschinen registrieren ganz genau, wie viele Menschen wie oft nach den verschiedenen Suchbegriffen suchen. Das ist für sie eine ganz wertvolle Information.

Tools für die Keyword Recherche sammeln diese Informationen von verschiedenen Suchmaschinen ein, um so herauszufinden, wie viele Leute nach einem bestimmten Keyword suchen. Das Ergebnis ist nicht hundertprozentig, da die Tools keinen Zugriff auf alle Suchmaschinen haben.

Trotzdem liegen die Tools recht gut. Wenn Sie nicht ganz genau treffen, dann aber durchgehend. Das heißt alle Ergebnisse weichen einen bestimmten Prozentsatz vom tatsächlichen Wert ab. Man kann also den Zahlen nicht zu 100% vertrauen, aber man kann die Ergebnisse sehr gut mit einander vergleichen.

Die wirklich guten Tools kosten alle Geld. Warum? Weil sie auch einen erheblichen Betrag darin investieren, die bestmöglichen Daten zu sammeln und zu interpretieren. Wenn Sie also ernsthaft die Keyword Recherche zu einem festen Bestandteil der Strategie Ihrer Website machen wollen, dann sollte Ihnen das diesen Betrag wert sein.

Welche Tools zur Keyword Recherche sind die besten?

Googeln Sie mal nach „keyword research tools“ und Sie werden ein paar Hundert Anbieter finden. Jeder behauptet von sich, der Beste zu sein und zeigt Ihnen in Reviews und Kundenaussagen, dass sein Produkt der absolute Bringer ist.

Aber welches Tool ist wirklich gut? Das ist leider sehr schwer zu sagen. Solange Sie kein wirklicher Experte für die Keyword Recherche sind, kann ich Ihnen nicht sagen, welches Tool für Sie am nützlichsten und wertvollsten ist.

Ich sollte es eigentlich wissen. Ich habe Hunderte von Stunden damit verbracht, die verschiedenen Produkte auszuprobieren, ich habe mich durch Foren gegraben auf der Suche nach Reviews, denen man vertrauen kann. Es ist ein Albtraum! Daher habe ich für mich folgendes beschlossen.

Es gibt eigentlich nur zwei Sorten dieser Tools. Die meisten sind absoluter Schrott und völlig wertlos und liefern nur Daten, die man an anderer Stelle besser und billiger bekommt.

Alle wirklich guten Tools bieten dieselbe Leistung als Basis an und unterscheiden sich eigentlich kaum.

Es gibt also kein “bestes” Produkt. Es ist eigentlich egal, welches dieser Tools Sie einsetzen, jedes bietet für seinen Preis eine gute Gegenleistung und die Unterschiede zwischen den Tools sind gering.

Sie können sowohl mit Wordtracker auf Basis eines monatlichen Betrages arbeiten als auch mit Market Samurai für einen einmaligen Kaufpreis. In beiden Fällen bekommen Sie gute Resultate.

Wenn Ihnen Ihr Blog wirklich am Herzen liegt und Sie wirklich Ernst machen wollen mit dem Geld verdienen Online, dann sollte Ihnen das diesen kleinen Betrag wert sein.

So, damit ist meine kleine Artikelserie über die Auswahl der besten Keywords für Ihren Blog zu Ende. Sicherlich werde ich diese sehr wichtige Grundsatzthema demnächst wieder aufnehmen und Ihnen weitere Detailinformationen geben.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn Ihnen der Beitrag nicht gefallen hat, freue ich mich erst recht über einen Kommentar, denn nur dann kann ich besser werden.

Wie die Keyword Recherche Ihnen hilft Geld mit Ihrem Blog zu verdienen

Wie die Keyword Recherche Ihnen hilft Geld mit Ihrem Blog zu verdienen

Geld verdienen? Blog? Passt das wirklich zusammen?

Na klar, sogar sehr gut.

Ihr Blog wird Sie sicherlich nicht auf die Titelseite des Managermagazins bringen, aber jeder kann mit Hilfe eines Blog zu einem ausreichenden Einkommen kommen. Sie müssen nur mit dem gleichen Fleiß und der richtigen Arbeitseinstellung daran gehen, wie an jede andere Aufgabe.

Im heutigen Teil unserer kleinen Artikelserie über die Keyword Recherche für den Blog geht es um die Möglichkeiten, die Sie haben, um richtig Geld mit Ihrem Blog zu verdienen. Die Keyword Recherche ist dafür unabdingbare Vorarbeit.

Es ist ganz wichtig, gleich am Anfang darüber nachzudenken und nicht erst nach zwei Jahren, wenn Sie feststellen, dass Sie sich eine völlig unprofitable Nische ausgesucht haben. Wenn Sie schon im Boot sind, kein Problem. Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, wie Sie ein paar extra Euros aus Ihrem Blog quetschen können.

Noch einmal: alles beginnt mit der Keyword Recherche.

Die Suche nach Produkten und Dienstleistungen für Reviews

Einer der besten Wege, Geld mit Ihrem Blog zu verdienen, besteht darin Produkte und Dienstleistungen zu testen und zu empfehlen, die für Ihr Publikum relevant und interessant sind. So bauen Sie sich nicht nur nach und nach das Vertrauen Ihrer Leser in Ihre Empfehlungen auf, sondern profitieren davon auch bei den Suchmaschinen. Diese tendieren dazu, Reviews von angesehenen Blogs höher zu ranken.

Das Ergebnis davon? Sie bekommen einen konstanten Zufluss von Provisionen aus den Verkäufen von Affiliate-Produkten und –Dienstleistungen, über die Sie geschrieben haben.

Langfristig gesehen, ist die Empfehlung von Produkten und Dienstleistungen für eine Provision einer der besten Wege, sich ein dauerhaftes Einkommen aus seinem Blog zu sichern. Anstatt also nur einen kleinen Betrag für einen Werbeplatz auf Ihrem Blog zu kassieren, verdienen Sie so direkt am Verkauf des Produktes. Das kann einen sehr großen Unterschied ausmachen, vor allem dann, wenn Sie das über viele Jahre machen.

Für den Mixed Martial Arts Blog meines Freundes haben wir so eine Menge von Möglichkeiten gefunden, passende Produkte zu verkaufen. Viele der Top-Keywords zu „MMA“ haben mit Ausrüstungsgegenständen für die Kämpfer zu tun, wie Handschuhe, Shorts und andere Kleidungsstücke.

Sehen Sie die Möglichkeiten, die Chancen?

Mit nur einem einzigen Keyword haben wir schon eine Liste mit verschiedenen Handschuhtypen, die von MMA-Kämpfern gekauft werden. Mein Freund kann Reviews über diese Produkte schreiben und diese so als Affiliate bewerben, so bekommt er jedes Mal, wenn einer seiner Leser das Produkt kauft eine kleine Provision.

Ich bin mir nicht sicher, ob es das beste Affiliateprogramm ist, aber nach einer kurzen Suche bei Amazon nach „mma gloves“ sah es für mich so aus, als wenn man durchaus ein wenig Geld damit verdienen kann, diese über das Partnerprogramm von Amazon zu promoten.

Wenn ich das richtig verstanden habe, zahlt Amazon bei solchen Artikeln maximal 8%, abhängig vom Umsatzvolumen, das man dort erreicht. Wenn mein Freund es also schafft, viele verschiedene Merchandise-Produkte zu verkaufen, kann er zwischen 1 – 4 Euro pro Verkauf nur bei den Handschuhen erzielen. Wenn man dann noch all die anderen Produktgruppen dazu nimmt, hat er schon eine Menge mögliche Einnahmequellen.

Über die Zeit wird das ziemlich konstant bleiben. Jedes Mal, wenn mein Freund ein neues MMA-Produkt vorstellt, werden die Verkäufe etwas ansteigen, gleichzeitig werden die Suchmaschinen anfangen, seine Reviews zu ranken. Wenn die Zahlen korrekt sind, wird er so bei 2.000 Besuchern pro Monat auf seinen Handschuh-Reviews haben können. Wenn er eine Konvertierungsrate von 10% hat (was bei so targetiertem Traffic möglich ist) kann ihm das 200 Verkäufe pro Monat bringen.

Bei einem Durchschnittswert von 1 Euro pro Verkauf, hätte er so schon 200 Euro pro Monat aus einer einzigen Produktkategorie. Wenn man dann noch all die anderen Produktgruppen inklusive der Nahrungsergänzungsmittel dazu rechnet, kann er leicht zu einem monatlichen Einkommen von ein paar tausend Euro kommen.

 

Die Suche nach verwandten Keywords für Posts

Keyword Recherche für Blogger Teil 5: Die Suche nach verwandten Keywords für Posts

So, heute geht es weiter mit dem fünften Teil der kleinen Artikelserie über die Keyword Recherche für den Blog.

Die Suche nach verwandten Keywords für Posts

Market Samurai ist ein wunderbares Tool. Es durchsucht das Web nach Ihrem Haupt-Keyword (in diesem Fall „mixed martial arts“) und findet dann irgendwie heraus, welche Worte dazu passen und gibt dann eine lange Liste passender Keywords aus.

Ich habe hier nur einen kleinen Auszug aus den Ergebnissen mitgebracht. Es waren insgesamt Dutzende von Seiten mit Ergebnissen – mehr als genug, so dass mein Freund für eine sehr lange Zeit Themen hat, über die er in seinem Blog schreiben kann.

Keyword Recherche

Wie man an dieser Auswahl schon deutlich sehen kann, ranken sich die meisten verwandten Keywords um die verschiedenen Kampftechniken. Einige von ihnen scheinen auch eine Menge Traffic zu erzeugen, wie Boxing und Wrestling. Sie mögen jetzt vielleicht denken, dass das nicht wirklich passende Themen sind, aber sie sind wirklich verwandte Märkte, die die Leser des Blogs interessieren werden.

Hier ist der fünfte Teil der kleinen Artikelreihe über die Vorzüge einer guten Keyword Recherche für Ihren Blog. Heute geht es weiter darum, wie Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche richtig interpretieren.

So sind zum Beispiel viele Leute, die daran interessiert sind, selber professionelle Kämpfer zu werden, nicht mit den Feinheiten von Mixed Martial Arts vertraut. Meistens kennen sie nur einen einzigen Kampfstil. Man kann also die Leute mit Posts ansprechen, um sie in den Blog zu holen und sie dort zu echten MMA Fans zu machen. Dazu könnte man z.B. folgende Titel für Posts wählen:

  • Warum Boxer Angst vor Martial Arts haben
  • Kickboxer kündigt um an UFC teilzunehmen
  • 1 x 1 des Hakens: wie Sie Ihren Gegner in den Griff bekommen
  • Unglaublich – die geheime Geschichte des Karate

Jede dieser Headlines ist für eine andere Zielgruppe bestimmt. Wenn Sie z.B. Box-Fan sind, möchten Sie dann nicht herausfinden, warum Boxer Angst vor Mixed Martial Arts haben könnten? Oder wenn Sie ein Karate-Anfänger sind, dann wollen Sie doch bestimmt die geheimnisvolle Geschichte kennenlernen (die übrigens einen direkten Bezug zu Mixed martial Arts hat).

Solche Posts können dem Blog möglicherweise Tausende von Besuchern bringen, die nur wenig Ahnung aber Interesse an Mixed Martial Arts haben.  Wenn dann die Artikel wirklich interessant geschrieben sind, werden sicherlich einige davon zu treuen Lesern des Blogs werden.

Das Tool bringt auch Antworten auf die Frage, welche Kämpfer interviewt werden sollten. Wenn man sich die Ergebnisse ansieht, findet man Namen wie Chuck Liddell und Royce Gracie bei den Top-Ergebnissen. Interessanter Weise kommen auch Chuck Norris und Mike Tyson in der Liste vor. Man kann also Posts machen wie:

Mike Tyson vs. Royce Gracie: wer würde gewinnen?

Ich kann mir vorstellen, dass so ein Post ein ziemlicher Knaller werden könnte. Damit könnte der Blog ein paar Links von populären Box-Websites und UFC-Websites bekommen, was uns direkt zu unserem nächsten Thema bringt.

Untersuchung passender Websites zur Vermarktung unserer Posts

So, jetzt haben wir also eine Menge gute Ideen für passende Posts. Aber wer verlinkt diese? Das ist eine wichtige Frage, aber trotzdem stellen sich viele Blogger diese Frage nicht.

Wenn man sich für einen Titel für einen Post entschieden hat, sollte man ein wenig Zeit investieren, um herauszufinden, welche Websites daran interessiert sein könnten, unseren Beitrag zu verlinken. Mit wem sollten wir Kontakt aufnehmen  und nach einem Link fragen?

Die Websites, die beim Keyword „UFC“ ganz oben gerankt werden sind dafür sicherlich ein guter Ausgangspunkt.

Zusätzlich kann man dann noch nach “UFC Blog” und “UFC Forum” googeln. So kommt man schnell auf ein Dutzend Websites, die mein Freund per Email wegen dieses Blog-Beitrages anschreiben könnte und so können schnell ein paar sehr gut passende Links zustande kommen.

Ist Traffic alles?

Wenn Sie alles das tun, was ich bisher hier geschrieben habe, sollten Sie schon eine gute Grundlage haben, um eine ganze Menge Traffic zu bekommen. Sie hätten Links von angesehenen Websites und eine beträchtliche Zahl an täglichen Besuchern und Sie würden über Themen schreiben, die diese Leute wirklich interessieren.

Ist das schon alles, was Sie wollen?

Traffic ist sehr gut für das eigene Ego, trägt aber wenig dazu bei, dass man als Blogger die eigenen Rechnungen bezahlen kann. Manchmal wird Ihnen beim Schreiben eines neuen Posts der Gedanke kommen: „Wie kann ich damit Geld verdienen?“.

Auch hier kann die Keyword Recherche helfen.

…. Fortsetzung folgt.

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Der umfassende Führer zur Keyword Recherche für Blogger

Keyword Recherche ist einer der fundamentalsten Teile aller Arten von Online Marketing, wozu natürlich auch das Bloggen gehört. Blogs werden von den Suchmaschinen recht schnell gut gerankt. Das ist vor allem wegen ihrer Struktur und dem regelmäßig ergänzten Content der Fall. Wenn Sie als Blogger aber nicht die Worte verwenden, an denen die Leute da draußen wirklich interessiert sind und nach denen sie suchen, dann lassen Sie sich eine Menge Traffic entgehen.

Heute beginne ich mit dem ersten Teil eines mehrteiligen Tutorials zum Thema Keyword Recherche für den Blog. Eines der wichtigsten und fundamentalsten Themen für Blogger.

Der Wert und der Nutzen der Keywords gehen aber weit über das SEO-orientierte Schreiben im Blog hinaus. Dazu schließen Sie mal kurz Ihre Augen und stellen sich eine Welt vor, in der die Suchmaschinen nicht für die Erzeugung von Traffic zuständig sind.

Ist eine Keyword Recherche überhaupt noch sinnvoll? Raten Sie mal.

Grundsätzlich gesagt ist Keyword Recherche nichts anderes als Marktforschung. Sie sagt Ihnen, wonach die Menschen suchen, was sie interessiert und das in aussagekräftigen Zahlen. Noch besser, sie teilt Ihnen sogar mit, mit welchen exakten Worten die Menschen sprechen, wenn sie sich über ein bestimmtes Thema unterhalten. Dadurch können Sie herausfinden, wie Sie mit den Menschen sprechen müssen, wenn Sie ihnen über die Artikel in Ihrem Blog etwas mitteilen wollen.

Diese Information ist Gold wert, wenn Sie wissen, wie Sie sie richtig anwenden. Und genau darum geht es in diesem mehrteiligen Tutorial.

Und vergessen Sie nicht, dabei gelegentlich einen Blick zurück über Ihre Schulter zu werfen. Denn Suchmaschinen liefern im wirklichen Leben eine Menge guten, targetierten Traffic und das ist sozusagen der Bonus für gut aufgestellte Keyword-Forscher.


Der 5-teilige Führer zur Keyword-Recherche in einer Nische der realen Welt

Das hier ist kein trockener, akademischer Vortrag, der Sie mit mehr Fragen als Antworten alleine läßt. Ganz im Gegenteil erfahren Sie hier, wie Sie profitable Themen für Ihren Blog finden, Content Themen mit großer Nachfrage und Methoden zur Monetarisierung die wirklich funktionieren. Alles das auf der Basis intelligent ausgewählter Keywords, die durch Forschung in einer nachgefragten und wachsenden Nische ermittelt worden sind.

Kann’s losgehen? Zuerst noch eine Warnung –das gesamte Tutorial ist etwas länger geworden. Stellen Sie also sicher, dass Sie genug Zeit mitbringen, um alles in Ruhe (aber durchaus auch mit ein wenig Spaß) durchlesen und verstehen können.

–          Keyword Recherche ist nicht das was Sie denken

–          Wie Sie eine nachgefragte Nische für Ihren Blog finden

–          Wie Sie Themen zum Posten finden die wie Magnete wirken

–          Keyword Recherche kann Ihnen helfen Geld mit Ihrem Blog zu verdienen

–          Grundlagen zu Keyword Recherche Tools

Keyword Recherche ist nicht das was Sie denken

Worte sind sehr mächtig. Das sagte schon mein Deutschlehrer in der siebten Klasse. Diese kleinen Tintenkleckse haben schon Könige gestürzt, Religionen ins Wanken gebracht und Millionen von Männern und Frauen dazu gebracht, sich in einander zu verlieben.

Nach vielen Jahren habe ich eines gelernt: mein Lehrer von damals hatte sich geirrt. Worte sind nicht mächtig. Die richtigen Worte sind mächtig.

Was ist der Unterschied zwischen einer Überschrift, die auf die erste Seite von Google kommt und einer die untergeht? Die richtigen Worte.

Was ist der Unterschied zwischen einem Blog Post, der Hunderte von Verweisen in den Suchmaschinen bekommt und einem der gar keine bekommt? Die richtigen Worte.

Was ist der Unterschied zwischen einer Einleitung, die sofort die Aufmerksamkeit Ihrer Leser hat und einer, die die Leser nach dem “Zurück” Button suchen lässt? Die richtigen Worte.

Wählen Sie die richtigen Worte und Sie bekommen Traffic, Subscribers, Einkommen, Einfluss – alles was Sie brauchen, um Erfolg zu haben. Wählen Sie die falschen Worte und Sie bleiben ein weiterer Nobody, der es nicht geschafft hat, immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit und für immer ignoriert.

Wo finden Sie sie den nun – die richtigen Worte? Sie werden es erraten – in dem Sie verstehen, worum es beim Texten wirklich geht.

Der Ursprung der Keyword Recherche

Wenn Sie sich lange genug im Web herumtreiben, stolpern Sie zwangsläufig über SEO (search engine optimization) Experten, die sich über die Keyword Recherche auslassen. Diese Experten waren aber nicht die Ersten, die über dieses Thema sprachen. Texter haben schon nach ihren „Keywords“ gesucht, lange bevor es Suchmaschinen überhaupt gab.

Eugene Schwartz, einer der einflussreichsten Texter überhaupt hat einmal Folgendes gesagt:

Lesen Sie, eine Stunde am Tag. Lesen Sie über alles in der Welt, nur nicht über Ihr eigenes Business. Lesen Sie Müll, sehr viel Müll. Lesen Sie so, dass alles, was Sie interessiert, in Ihrem Gedächtnis bleibt. Lesen Sie, lesen Sie. Dort ist Ihr Publikum. Dort ist die Sprache. Dort sind die Worte, die sie benutzen.

Was er damit sagen wollte, ist dass Sie Ihre Leserschaft studieren sollen. Bevor Profitexter ein einziges Wort für ihren Verkaufstext schreiben, verbringen Sie Wochen oder Monate damit, mit den potentiellen Kunden zu sprechen, deren bevorzugte Zeitungen und Magazine zu lesen und damit Verkaufstexte zu studieren, die mit der anvisierten Zielgruppe gut funktioniert haben (oder die nicht funktioniert haben).

Warum sie das tun? Nun, um die richtigen Worte zu finden.

Auf dem untersten Level hat Keyword Optimierung nichts mit SEO zu tun. Es geht vielmehr darum, Ihre Leserschaft so gut zu kennen, dass Sie wissen, welche Worte deren Aufmerksamkeit erregen, ihr Vertrauen gewinnen und sie dazu bringen Ihre Produkte und Dienstleistungen zu kaufen. Sie müssen Ihre Fähigkeit zu schreiben optimieren, um den maximalen Effekt zu erzielen.

Das hört sich nach viel Arbeit an – das ist es auch! Aber längst nicht mehr so viel, wie es früher war. Während Eugene Schwartz und seine Kollegen noch Monate damit verbracht haben, eine Nische zu analysieren, können Sie das heute mit Hilfe der aktuellen Keyword Tools in Minuten erledigen.

Soweit der erste Teil dieses mehrteiligen Tutorials.

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben dann schreiben Sie bitte einen Kommentar zu diesem Artikel.

Wie Sie einen populären Blog mit Hilfe der Keyword Recherche bauen

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihren ersten eigenen Blog zu starten oder Ihren bestehenden auszubauen, kann es sein, dass sich „Keyword Recherche“ für Sie sehr technisch und einschüchternd anhört. Das ist Quatsch, es ist eigentlich ganz einfach.

Hier ist der zweite Teil der kleinen Artikelreihe über die Vorzüge einer guten Keyword Recherche für Ihren Blog. Heute geht es darum, wie Sie eine profitable Nische finden.

Keyword Recherche Tools wie Wordtracker oder Market Samurai finden heraus, wie oft Menschen nach den verschiedenen Phrasen in den Suchmaschinen suchen. So suchen z.B. jeden Monat etwa 10.000 Leute nach dem Wort „bloggen“.

Die Abschätzungen, die von diesen Tools geliefert werden, sind nur einiger maßen genau, daher sollten Sie nicht erwarten, exakt die angegebene Anzahl von Besuchern zu bekommen, wenn Sie bei Google als erstes Suchergebnis stehen und jemand das Wort „bloggen“ sucht. Es können sehr viel weniger sein oder sogar mehr.

Sie können aber die Popularität eines Begriffes in Relation zu anderen Begriffen beurteilen. So ist z.B. der generellere Begriff „blogging“ populärer als der spezifischere Begriff „business blogging“, der nur knapp 1.000 Mal pro Monat gesucht wird.

Es geht aber bei der Keyword Recherche um wesentlich mehr als nur um Traffic. Es geht darum, Ihre Nische von innen heraus zu verstehen. Die Recherche kann Ihnen dabei helfen:

– Eine populäre und gewinnbringende Nische für Ihren Blog zu finden

– Themen zu posten die die Leute lesen wollen

– Verwandte Märkte zu entdecken

– Produkte und Dienste zu entdecken, die Sie vermarkten können

– Werbung zu finden die Ihnen hohe cost-per-click (CPC) bringt

Aber lassen Sie uns jeden dieser Bereiche Schritt für Schritt durchgehen.

Wie Sie eine populäre Nische für Ihren Blog finden

Will jeder meinen neuen Blog lesen?

Das ist eine schreckliche Frage, aber eine sehr wichtige. Wenn Sie sich entschliessen, einen populären und profitablen Blog aufzubauen, dann müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie in den nächsten Jahren jeden Tag über Ihr Thema schreiben, lesen und diskutieren müssen. Sie werden Tausende von Stunden investieren müssen, um erfolgreich zu sein.

Die Frage ist, wie gehen Sie da ran? Wollen Sie einfach anfangen zu schreiben und dann hoffen, dass das jemand bemerkt? Oder wollen Sie lieber Ihre Nische genau untersuchen, um den Hebel herauszufinden, der Ihren Blog unwiderstehlich macht?

Ich habe beide Methoden ausprobiert und empfehle Ihnen dringend die zweite.

Es ist unmöglich, sicher zu wissen, ob die Leute Ihren Blog mögen werden, aber eine gute Keyword Recherche hilft auf jeden Fall. Sie wissen so, wie viele Menschen nach Ihrem Thema suchen und Sie können die Ergebnisse dazu verwenden, verschiedene Themenbereiche gegen einander abzuwägen, wenn Sie deren Popularität kennen.

Ein Beispiel aus dem wirklichen Leben

ein Blog über Mixed Martial Arts

Ein Bekannter von mir, dachte darüber nach, einen Blog zum Thema Mixed Martial Arts (manchmal auch als Ultimate Fighting bezeichnet) aufzumachen. Er ist wirklich ein Experte in diesem Bereich und da dieser Sport ständig an Popularität zunimmt, wollte er gerne wissen, wie stark die Online-Nachfrage nach diesem Thema ist.

Ich entschied mich für das Tool von Wordtracker, um ihm zu helfen. Mit Hilfe dieses Tools suchte ich also nach „mixed martial arts“ und bekam dieses Ergebnisse:

Da war ich ziemlich überrascht! Wenn man mal überlegt, wie viel im Fernsehen in letzter Zeit über dieses Thema gebracht wurde, wie viele Zeitschriften es zu diesem Sport gibt, dann hätte ich deutlich mehr als 352 Suchen pro Tag erwartet.

Nach den beiden nächsten Keywords suchen die Leute nach „gear“ (Ausrüstung) und nach Seminaren, was bedeutet, die Suchenden wollen diesen Sport selber ausüben, ihn sich nicht nur anschauen.

Dann suchen Leute nach Informationen über Atlanta, New York und Australien, was zeigt, dass es Interesse an lokalen Trainingsmöglichkeiten und Events gibt.

… Fortsetzung folgt

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar dazu sehr freuen. Wenn er Ihnen nicht gefallen hat, freue ich mich trotzdem über einen Kommentar.

Wenn Sie den ersten Teil dieser Artikelserie verpasst haben, den finden Sie hier …

Wie man Kunden mit Hilfe des Content findet

Natürlich fühlen wir uns gut, wenn wir wirklich guten Content erstellt haben. Aber können wir wirklich Kunden damit gewinnen?

Absolut. Aber nicht, wenn wir dafür den üblichen Blogging Ansatz wählen. Das Geld fällt nicht vom Himmel, nur weil wir etwas in guter Qualität geschrieben haben. Da müssen wir schon noch ein wenig Zeit, Gehirnschmalz und Planung in die Marketingseite des Content Marketing investieren.

Und das bedeutet, dass wir strategisch darüber nachdenken müssen, wie die verschiedenen Arten von Content von ihrer Überzeugungskraft her wirken.


Aufmerksamkeit bekommen

Wir haben ja schon darüber gesprochen, dass jedes Stück Content wie ein Leckerli sein muss, das sein Publikum dafür belohnt, dass es konsumiert.

Wie können Sie denn nun ein neues Publikum so interessieren, dass es zu Ihnen kommt? Sie brauchen etwas Größeres und Attraktiveres als ein Leckerli.

Sie brauchen eine Sahnetorte

Mit anderen Worten, ein Stück Content das erstaunlich gut ist, sich ganz speziell anfühlt und sehr gut schmeckt (dabei kann es nicht schaden, wenn es auch noch eine gute Überschrift hat).

Und nicht nur das, es sollte Ihrem potentiellen Publikum deutlich machen, dass Sie sich in dem Thema auskennen und dass Sie ein häufiges Problem gelöst haben. Wenn das nicht der Fall ist, kann es passieren, dass sie zwar Ihren Content zur Kenntnis nehmen, aber niemals wieder zu Ihnen kommen.

Expertisen, Spezialreporte, ausführliche Tutorials, Manifeste und virales Video sind alles ausgezeichnete Sahnetorten.

Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung sollten Sie keine Marketing Botschaften in Ihrer Sahnetorte haben. Was Sie haben dürfen (und sollten) sind appetitliche, subtile Botschaften. Sie wollen mit der Sahnetorte keinen Verkauf abschließen, die Torte ist erst der Beginn der Unterhaltung zwischen Ihnen und Ihren Interessenten.

Werfen Sie Fragen auf. Stochern Sie in Wunden, die Sie in späteren Contentstücken erneut adressieren können. Erzählen Sie Geschichten, die Bedenken zerstreuen. Aber seinen Sie sehr behutsam damit. Der Zweck dieses Contents besteht darin, Ihr Publikum in einen gedanklichen Status der Empfänglichkeit zu versetzen und zwar deutlich bevor sie irgendeine Form von Verkaufsbotschaft von Ihnen bekommen.

Schaffen Sie Interesse und Verlangen nach dem, was Sie anzubieten haben, aber reden Sie nicht zu viel (wenn überhaupt) darüber, wie Sie alle Probleme Ihrer Zuhörer lösen und deren Leben wunderbar machen.

Wenn Ihre Sahnetorte attraktiv genug ist, wird Ihre Zuhörerschar von sich aus anfangen, nach genau diesen Antworten zu suchen. Und es reicht natürlich nicht aus, die Sahnetorte vor Ihrem Publikum hinzustellen. Wie können Sie dafür sorgen, dass immer neue Interessenten sich für Ihre Sahnetorte interessieren? Indem Sie sie bemerkenswert genug machen, dass man sie gerne mit anderen teilt.

Dabei reicht es nicht aus, nur einen Link zu setzen, ein Bookmark zu versenden, zu retweeten oder einem Freund eine Email zu schicken, das reicht nicht! Arbeiten Sie immer weiter daran, gehen Sie eine Partnerschaft mit einem Content Experten ein, der vielleicht etwas völlig außergewöhnliches für Sie schafft.


Aufmerksamkeit in Kunden verwandeln

Gute Blogger sind sehr gut darin, Aufmerksamkeit zu erlangen, aber manchmal tun sie sich schwer damit, zu wissen, was sie dann damit anfangen sollen.

Die Antwort besteht darin, weiter und immer weiter herausragende Nachrichten an sein neues Publikum zu versenden, entweder über den Blog, einen Autoresponder oder beides.

An dieser Stelle setzen Sie die Grundlagen des Content Marketings dazu ein, den Beginn einer kommerziellen Beziehung aufzubauen. Selbstverständlich liefern Sie weiterhin ungewöhnlich guten Content in Top Qualität. Sie lehren und unterhalten mehr als dass Sie verkaufen. Sie setzen Metaphern, Rhythmus und lebendige Sprache ein, um das, was Sie schreiben zum Klingen zu bringen.

Aber Sie setzen das, was Sie hier bei Erfolgs-Blogging lernen auch dazu ein, ein Publikum von Käufern zu schaffen und nicht nur Fans. Sie greifen in die Trickkiste des Textens und fügen mehr und mehr überzeugende Elemente in Ihre Texte ein.

An dieser Stelle halten Sie die Verkaufssignale immer noch unter dem Radar, vor allem dann, wenn Sie einen Blog dafür verwenden, Ihren Content auszuliefern. An dieser Stelle bauen Sie Vertrauen und Autorität auf und erhöhen nach und nach die Intensität des Verlangens bei Ihrem Publikum.

Wenn es dann soweit ist, dass Sie einen Verkauf erreichen wollen, dann schicken Sie Ihre loyalen Fans auf eine gut gemachte Landing Page. Eine Seite, die zu nichts anderem da ist, als etwas ganz bestimmtes zu verkaufen und zwar mit einem Knallerangebot und einem ganz deutlichen, klaren und direkten Call-to-Action.

Es ist definitiv eine Kunst, eine wirklich effektive Landing Page zu schreiben, wenn Sie aber Ihre Leser vorher mit einer ausgeklügelten Content Strategie vorbereitet haben, dann muss die Landing Page nur noch sehr wenig Überzeugungsarbeit leisten.

Und lesen Sie regelmäßig hier in Erfolgs-Blogging. Das war Teil 6 meiner Serie über die Nutzung des Content Marketings zum Aufbau oder zur Vergrößerung Ihres Online Geschäftes.

Am besten tragen Sie sich jetzt gleich in meinen kostenlosen Emailverteiler ein, dann werden Sie automatisch benachrichtigt, wenn die nächste Folge dieser Serie erscheint.

Haben Sie einen Plan für die Contenterstellung?

Wenn es um das Schreiben geht, gibt es keinen Zweifel daran, dass wir versuchen müssen, unser Bestes zu geben und sehr überzeugend sein müssen, um unsere neuesten Meisterstücke zu komponieren. Dabei ist es egal, ob es sich um den Text für eine einfache Werbeanzeige handelt oder um einen Highend-Artikel für unseren Blog.

Wenn wir wirklich großartigen Content erstellen wollen, dann reicht es nicht aus, wenn der Motor nur auf zwei Zylindern läuft. Es gibt einfach zu viele andere Blogger und Texter da draußen, die mittelmäßige Texte abliefern.

Nicht dass wir das auch tun wollen, aber manchmal sind wir einfach geneigt, uns selber nicht in die richtige Stimmung für Erfolg zu versetzen und legen unsere aller wichtigste Aufgabe als Blogger (das Schreiben) ausgerechnet in unsere am wenigsten produktiven Stunden.

Wie soll man damit richtig umgehen?

Sie kennen sich selber sicher gut genug, um zu wissen, wann Sie am besten sind und wann Sie das nicht sind. Manche von uns arbeiten gleich in den frühen Morgenstunden sehr gut (das ist nichts für mich), während andere einen eher langsameren Start in den Tag bevorzugen.

Wieder andere sind echte Nachteulen, die das Verlangen nach der Einsamkeit und der Ruhe der Nacht haben, um dann ihre beste Arbeit liefern zu können. Wie immer Sie auch gestrickt sind, es ist wichtig, dass Sie sich selber die besten Chancen geben, erfolgreich zu sein.

Manchmal sind Termine nur undeutlich zu erkennen und Zeitpläne für das Schreiben müssen aus bestimmten Gründen häufig geändert werden, da kann man wenig gegen tun, aber Sie brauchen einen Plan und müssen dafür sorgen, dass Sie sich selber immer wieder in Richtung Erfolg „schubsen“. Am Ende geht es immer darum, sehr diszipliniert und sehr gut organisiert zu sein, um erfolgreich zu sein (ich weiß, dass sich das für viele von Ihnen schrecklich anhört).

Disziplin und gute Organisation sind die Pfeile, die Sie in Ihrem Köcher haben müssen, um sie bei Bedarf einzusetzen. Die Planung Ihres Arbeitstages mit klaren Zielen für die Produktivität und festen Terminen für Ihre eigene Arbeit tragen ein großes Stück dazu bei, dass aus Ihrem Online-Abenteuer ein Erfolg wird.

Wenn Ihnen zum Beispiel klar ist, dass einige terminliche Verpflichtungen auf Sie zu kommen, die einen Effekt auf Ihren Erfolg haben, dann tun Sie gut daran, im Voraus zu schreiben oder entsprechend terminlich drum herum zu planen, damit Sie sich dann nicht mit Ihren Gehirnzellen herumschlagen müssen, die dann vielleicht lieber schlafen würden, als Sie beim Schreiben zu unterstützen.

Wo wir gerade darüber sprechen, bekommen Sie genug Schlaf? Jeder hat da andere Bedürfnisse, was ist Ihr Optimum an Stunden pro Nacht und bekommen Sie das regelmäßig?

Machen Sie sich ein paar Gedanken über diese Themen, denn das wird Ihnen helfen, bessere Ergebnisse abzuliefern – und das ist es doch, was Sie wollen, oder?

Wie erfolgreich ist Ihre Landing Page?

Wie erfolgreich ist Ihre Landing Page? – Drei Messgrößen die Sie kennen müssen

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, braucht Produkte, die er verkauft, der braucht Traffic und der braucht eine Verkaufsseite, auf die dieser Traffic gelenkt wird – eine Landing Page. Heute kommt der sechste Teil meiner mehrteiligen Artikelserie über Landing Pages. Im fünften Teil ging es darum, wie schlechte Landing Pages Email Kampagnen kaputt machen.

Wir haben jetzt eine Menge Zeit darauf verwendet, den perfekten Text und das beste Design für unsere Landing Page zu finden. Aber wissen Sie, wie Sie am besten der Erfolg Ihrer Landing Page messen können?

Hier sind die wesentlichen Punkte, die Sie unbedingt kennen müssen:

Conversion Rate (Konvertierungsrate)

Was ist das eigentlich ganz genau, eine Konvertierungsrate? Das ist der Prozentsatz an Besuchern, die zu einem Lead, Verkauf oder einem anderen gewünschten Ereignis werden. Eine Verkaufssite wird meistens als sehr erfolgreich bezeichnet, wenn ihre Conversion Rate im höheren einstelligen Bereich liegt, während man bei der Leadgenerierung erst im Bereich von 15 – 18% von einem großen Erfolg spricht.

Eine durchschnittliche Verkaufssite konvertiert etwa 1 bis 2 Prozent der Besucher in Käufer und eine durchschnittliche Leadgenerierungs Site sollte zwischen 5 und 6 Prozent bringen.

Rechnen Sie doch mal anders herum: was für eine riesengroße Zahl an Leuten antwortet nicht, klickt nicht und kauft nicht.

Wie berechnen Sie denn nun die Verkaufs Konvertierungsrate? Das ist ganz einfach. Nutzen Sie das Analysepaket Ihrer Website, stellen Sie die Zahl der „unique visitors“ fest, die in einem definierten Zeitraum auf der Site waren und teilen Sie die Anzahl der Verkäufe im selben Zeitraum durch die Zahl der Besucher. Wenn Sie als Ergebnis 2 Prozent oder weniger bekommen, dann wissen Sie, dass Sie noch genug Spielraum haben, um besser zu werden.

Erhöhen Sie die Zahl Ihrer Abschlüsse nur um einen einzigen Prozentpunkt und WHOW, Sie verdienen richtig Geld. Betrachten Sie dazu einmal dieses Beispiel:

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie 10.000 Unique Visitors pro Monat haben und Sie schaffen 100 Verkaufsabschlüsse pro Monat (1 Prozent) mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 90€. Erhöhen Sie die Konvertierungsrate um einen Prozentpunkt, dann bedeutet das zusätzliche 108.000€ pro Jahr. Schaffen Sie gar eine Erhöhung auf 5 Prozent bei Ihrer Konvertierungsrate, dann haben Sie 432.000€ mehr im Jahr eingenommen.

Haben Sie jetzt verstanden, warum wir so viel Zeit mit diesem Thema verbringen?

Die Homepage Absprung Rate

Diesen Teil schreibe ich nur, damit Sie das Thema kennen, auch wenn Sie sich nur mit Landing Pages in Verbindung mit Emailwerbung und PPC Kampagnen beschäftigen. Aber betrachten wir doch einmal Ihre Landing Page im selben Licht wie eine normale Homepage. Wie viele Menschen kommen auf Ihre Homepage und verschwinden sofort wieder? Wie bei jeder Transaktionsseite haben Sie nur eine kurze Zeitspanne lang die Gelegenheit, die Aufmerksamkeit eines Besuchers zu erlangen.

10 Prozent aller Besucher verlassen eine Website nach dem ersten Klick, aber viele diese Besucher sind entweder zufälliger Traffic oder untaugliche Käufer. Wahrscheinlich hätten Sie die sowieso nicht konvertieren können.

Erstaunliche 55 Prozent verschwinden nach dem zweiten Klick wieder von der Website und 80 Prozent tun das nach dem dritten Klick. Eine klug konstruierte Website mit strategisch geschickt platzierten Calls-to-action kann die Gründe für die Absprünge von der Site durchaus beeinflussen.

Cost per Sale (Kosten pro Verkauf)

Hier ist schon Ihre letzte Messgröße – Cost per Sale. Dafür teilen Sie Ihre Werbungskosten durch die Anzahl der Verkäufe, um die durchschnittlichen Kosten pro Verkauf zu ermitteln. Wie groß sollte dieser Durchschnittswert bei Ihnen sein? Das ist nicht so wichtig, wichtig ist nur, dass Sie ihn kennen. Fragen Sie sich doch einmal selbst: „Was ist mir ein Kunde wert, einmal für den einen Verkauf, aber auch und vor allem als Gesamtwert über die gesamte Zeit, die er Kunde bei mir ist und bleibt (wie viele Verkäufe, wie viel möglicher Umsatz).“ Diesen Wert nennt man im Marketing „lifetime value“. Dann spielen Sie mit den Zahlen. Wenn Sie die Kosten pro Verkauf erfolgreich managen, können Sie sehr leicht am Ende große Gewinne realisieren.

Viele Geschäftsleute kennen ihre Kosten-pro-Aktion nicht oder ihre Kosten-pro-Lead. Wenn man aber über den Lifetime-Value eines Kunden spricht, macht man vielleicht bei der Akquise des Kunden Verluste, wenn Sie ihn aber behalten können und ihn an sich binden, dann wird er schnell sehr viel wert. Ein Pay-per-Klick-Keyword, das 8€ kostet, mag Ihnen teuer vorkommen, wenn es Ihnen aber gelingt, den Kunden zu behalten, den dieses Keyword angelockt hat, dann zahlt sich das oft um ein Vielfaches wieder zurück.

Nächster Schritt: lassen Sie Ihre Zahlen sprechen und verwenden Sie für die Datenermittlung eines der Standard-Tools.

Absolut kostenlos ist das Tool von Google: Website Optimizer (Sie brauchen nur einen kostenlosen Google Adwords Account um dieses Tool nutzen zu können.)

Das war der letzte Teil meiner Artikelserie über Landing Pages.

Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn nicht, ist ein Kommentar noch wichtiger, weil ich nur so besser werden kann.

Was ist eigentlich eine Landing Page – Teil 5

Was hat eine effektive Landing Page mit einem Email Verkaufstext gemeinsam?

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, braucht Produkte, die er verkauft, der braucht Traffic und der braucht eine Verkaufsseite, auf die dieser Traffic gelenkt wird – eine Landing Page. Heute kommt der fünfte Teil meiner mehrteiligen Artikelserie über Landing Pages. Im vierten Teil ging es um die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung  für die Erstellung einer perfekten Landing Page.

Was hat eine effektive Landing Page mit einem Email Verkaufstext gemeinsam?

Antwort: Beide sind einspaltig formatiert.

Mehrere Untersuchungen haben das eindeutig belegt: kurz oder lang, das einspaltige Format funktioniert immer am besten und bringt die bessere Konvertierung.

Das erklärt auch die erstaunliche Effektivität der von jedermann geliebten (oder auch nicht) ellenlangen Verkaufstexte. Sie finden die nervig und geschmacklos? Manchmal. Zu lang? Mag sein. Aber sie funktionieren, vor allem deswegen, weil sie keinerlei Ablenkung des Lesers zulassen.

Auch mit all den Einfügungen, Mätzchen und Spielereien sind sie immer einspaltig. Das einspaltige Format sorgt auch dafür, dass der Leser sofort weiß, dass da unten noch mehr kommt, als er auf dem ersten Bildschirmausschnitt sehen kann.

Genau wie der traditionelle Verkaufstext bietet die einspaltige Landing Page einen Schritt-für-Schritt Verkaufsablauf für den Leser. Die Überschrift führt zur Unterüberschrift usw. Kommen weitere Spalten mit zum Beispiel Navigationslinks dazu, erhält der Leser eine Möglichkeit dort hinzusehen und sich aus Ihrer Botschaft heraus zu klicken.

Testen Sie es einmal und Sie werden den Unterschied selber feststellen.

Wie schlechte Landing Pages Email Kampagnen kaputt machen

In einer aktuellen Untersuchung einer großen internationalen Email-Marketing-Agentur wurden die Email-Kampagnen von 150 großen Online-Firmen untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Email-Kampagnen, die hervorragend aufgemacht waren und sehr gute Durchklick-Raten verzeichneten durch schlechte, lieblos und gedankenlos gemachte Landing Pages komplett wirkungslos gemacht werden. Gelangweilte, verwirrte Kunden waren die Folge, Kunden die Ihre Käufe an anderer Stelle tätigen.

In der Untersuchung wurden insgesamt 14 Gründe dafür ermittelt:

Nutzung lesbarer URL’s

Die Verwendung lesbarer URL’s ist für Pay-per-Klick Werbung sicherlich nicht so wichtig, aber in einer Email kann jeder sehen, dass eine lesbare URL, an die man sich vielleicht sogar erinnern kann, sehr viel Sinn macht.

Wiederholung des Kernspruches der Email

Fast 50% der Landing Pages versäumten es, den Call-to-action der Email aufzugreifen und zu wiederholen.

Primäre Konvertierungsziele

60% der Firmen verwenden Landing Pages um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, weitere Ziele sind die Generierung von Leads, Bekanntmachen des Firmennamens und Schulung (Ausbildung von Zielgruppen, Unterstützung von Produktanwendungen).

Platzierung der Landing Page

17% aller Email Kampagnen lassen ihre Kunden auf der Homepage des Unternehmens landen, anstatt eine eigene Landing Page zu nutzen.

Aussehen und Design der Landing Page

35% aller Landing Pages haben ein anderes Aussehen und/oder Design oder passen in Stil und Ausdrucksweise nicht zur Original Email.

Nur 36% der Landing Pages verwenden das empfohlene einspaltige Design, 25% der Seiten verwenden ein zweispaltiges Design.

Platzierung des ersten Call-to-action

90% der Landing Pages haben den Haupt-Call-to-action im Bereich der ersten Bildschirmansicht (ohne dass der Besucher scrollen muss). Aber bei den Seiten, bei denen der Text länger ist als eine Bildschirmhöhe, haben nur 11% weitere Call-to-action Aufforderungen im unteren Teil des Content.

Das war der fünfte Teil meiner Artikelserie über Landing Pages. Im sechsten Teil geht es um die Messgrößen, mit denen Sie feststellen, wie erfolgreich Ihre Landing Page ist.

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Was ist eigentlich eine Landing Page – Teil 4

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, braucht Produkte, die er verkauft, der braucht Traffic und der braucht eine Verkaufsseite, auf die dieser Traffic gelenkt wird – eine Landing Page. Heute kommt der vierte Teil meiner mehrteiligen Artikelserie über Landing Pages. Im dritten Teil ging es um das grundsätzliche Design einer Landing Page.

Vergessen Sie niemals, dass Ihre Landing Page der letzte Schritt Ihres Besuchers ist, bevor ein Verkauf abgeschlossen wird, beziehungsweise der 2. Schritt, wenn es um das Adressensammeln geht. Gleichgültig ob es nur ein Schritt ist oder einer von vielen, Ihr Design und Text muss sowohl das Interesse des Besuchers erhalten als auch Vertrauen in Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung aufbauen und in Ihr Unternehmen.

Seien Sie also aufrichtig, offen und vergessen Sie alles Herumgeschleime und Getue.

Und halten Sie Ihre Landing Page immer so einfach wie nur möglich.

Es gibt einen alten Marketing Grundsatz, der besagt, dass zu viele Auswahlmöglichkeiten Ihre Interessenten bis zur völligen Untätigkeit lähmen. Gilt das auch für Landing Pages?

In einer aktuellen Untersuchung wurden die Landing Pages großer Elektronikversender, großer Tageszeitungen und von Abonnement-Services getestet. Einige der Landing Pages waren etwas effektiver als andere, aber alle hatten noch reichlich Platz für Verbesserungen.

Was war das Ergebnis dieser Untersuchung? In jedem Fall wurde die Effektivität der Landing Page und damit die gemessene Konvertierungsrate durch die Reduzierung von Auswahlmöglichkeiten für die Besucher und das Weglassen von unnötigen Ablenkungen wesentlich verbessert. Und das nach den oben dargestellten Richtlinien verbesserte Gesamtdesign und die Ausrichtung der Seite unterstützten den Call-to-action messbar besser.

Hier eine Zusammenfassung der Empfehlungen aus dieser Untersuchung:

  • Konzentration auf einen Zweck pro Seite. Legen Sie den Zweck der Seite genau fest und richten Sie den gesamten Inhalt der Seite daran aus.
  • Verkaufsseiten sollten einen vertikalen „Fluss“ ausgehend von der Seitenmitte verwenden
  • Verkaufsseiten mit einspaltiger linksbündiger Textformatierung konvertieren grundsätzlich besser als alle anderen Formate und sollten immer ausprobiert werden
  • Linke und rechte Spalten sollten dazu verwendet werden, die Hinführung zum eigentlichen Zweck der Seite mit Hilfe von zum Beispiel Testimonials für den Leser so zu gestalten, dass für diesen die Angst den Bestellknopf anzuklicken möglichst weit reduziert wird.

In den Tests wurde zum Beispiel die Navigation aus der linken Spalte herausgenommen und durch kurze Testimonials ersetzt. Die Navigation wurde nach ganz rechts unten verbannt. Versuchen Sie das einmal oder schieben Sie die Navigation ganz nach unten auf die Seite oder lassen sie ganz weg.

Eliminieren Sie alle Seitenelemente, die das Auge des Betrachters davon abhalten könnten, flüssig und ungestört zum eigentlichen Zweck der Seite zu kommen. Jedes auf der Seite vorhandene Objekt muss dem gleichen Ziel dienen, tut es das nicht – weg damit!

Verwenden Sie visuelle Elemente (Größe, Bewegung, Farbe, Position und Form) um die Aufmerksamkeit des Besuchers genau dorthin zu bringen, wo Sie ihn hin haben wollen: zu dem Punkt, an dem er das tut, was er tun soll – dem Call-to-action. Raten Sie nicht. Testen Sie alles aus, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

Vermeiden Sie Links, die die Seite verlassen. Verwenden Sie passive Pop-Up’s oder lassen Sie ein neues Browserfenster öffnen, wenn zum Darstellen zusätzlicher Informationen so etwas notwendig ist. Hat ein Besucher die Seite erst einmal verlassen, ist seine Vorwärtsbewegung unterbrochen und muss komplett neu aufgebaut werden, selbst dann, wenn er auf die Seite zurückkehrt.

Durch die Reduzierung der Anzahl der notwendigen Klicks bis zur gewünschten Aktion sorgen Sie immer dafür, dass Ihr Besucher sich länger und mit mehr Enthusiasmus mit Ihrer Botschaft beschäftigt.

Soweit die Ergebnisse dieser Untersuchung. Keine besondere Überraschung für mich. Schon meine Großmutter sagte immer: „Du kannst mit einem Hintern nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“. Also definieren Sie Ihr Ziel (Einzahl, nicht Mehrzahl!) und tun Sie alles dafür, dieses zu erreichen. Sorgen Sie dafür, dass jedes Wort, jede Grafik, jedes Icon Ihren Kunden ausschließlich auf dieses Ziel fokussiert und dafür sorgt, dass der Besucher genau das tut, was er tun soll.

Das war der vierte Teil meiner Artikelserie über Landing Pages. Im fünften Teil geht es um die Unterschiede zwischen Email Verkaufstexten und Landing Pages.

Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Wenn nicht, ist ein Kommentar noch wichtiger, weil ich nur so besser werden kann.